Süße Sonntagsgrüße: Ostern in aller Munde – Vegane Kokosnuss & Erdnussbutter Ostereier mit weißer Schokolade

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EasterEggs_1Wuhu – Ostern! Nächste Woche ist es soweit, die Massen an Schoko-Osterhasen und süß-klebrigen Schnecksereien in den Supermarktregalen werden endlich verkauft und wir können uns schonmal auf die demnächst erhältlichen Weihnachtsmänner freuen :)

Aber keine Sorge! Bis dahin haben wir noch ein wenig Zeit für knuffige Süßigkeiten in Ei-Form und Pasteltöne en masse. So geschehen auch heute bei den wohl süßesten Sonntagsgrüßen überhaupt! Denn Kinners, nehmt euch in Acht, diese Schokoladen-Kokos-Eier sehen nicht nur zuckersüß aus, sie sind auch so weit entfernt von gesund, wie es nur geht :D

Also, liebe Jen & Lena – Finger weg! – sonst war euer 5 Tage Detox mehr als nur für die Katz :)

EasterEggs_2Vegane Kokos & Erdnussbutter Ostereier mit weißer Schokolade
(für ca. 22 Stück)

225g veganer Cream Cheese (z. B. von Tofutti)
2 EL Erdnussmus oder Erdnussbutter
125g Puderzucker
1/2 TL Vanilleextrakt oder Vanille-Back
100g Kokosflocken

vegane weiße Schokolade zum Überziehen

1. Den Cream Cheese & die Erdnussbutter in einer Schüssel mit einem Handmixer aufschlagen.
2. Puderzucker, Vanille & Kokosflocken hinzufügen und verrühren. Die Masse mit einem Eiskugelformer/-löffel oder 2 Esslöffeln zu kleinen ovalen Haufen formen und auf ein Brett legen, das mit Alufolie oder Backpapier verkleidet ist. Wenn alle Haufen geformt sind – ab damit in den Tiefkühlschrank für 60min.
3. In der Zwischenzeit die weiße Schokolade in einem Wasserbad schmelzen. Ein paar der Eierhaufen aus dem Froster holen und mit den Händen zu kleinen Eier formen. (Nehmt wirklich immer nur 2-3 Stück aus dem Tiefkühler, da die Haufen schnell auftauen und weich werden.)
4. Die Eier in die weiße Schokolade tauchen, anschließend auf das Backpapier legen und wieder ab damit ins Gefrierfach für rund 15min.

Wer mag, kann die restliche weiße Schokolade mit Lebensmittelfarbe einfärben und die Eier damit verzieren. Am besten ihr lagert die fertigen Eier im Kühlschrank, da sie bei Wärme recht schnell weich werden.

VORSICHT! Die Kokos-Eier sind wirklich verdammt süß und nur für absolute Naschkatzen geeignet :)

Mehr vegane Oster-Leckereien von mir gibt’s hier: Ostern in aller Munde

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Monatsfavoriten: Geliebtes im März & Februar

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Juhuuu – naa, auch genug von April-Scherzen? Ich auf jeden Fall :)
Endlich ist Frühlingsanfang und das heißt raus mit den Serien-, Film- und Rezeptfavoriten aus den vergangen zwei Monaten und rein mit neuem Input für den Sommer!
Erschreckt bitte nicht, es hat sich einiges angesammelt – aber so muss das ja auch sein, wenn man Frühjahrsputz betreibt :)

Welches Favoriten haben denn euren Restwinter versüßt und auf was freut ihr euch am meisten im kommenden Sommer? Lasst es mir in den Kommentaren da♥

TV-Serien

Mein Serienfieber ist Anfang März wieder ausgebrochen! Obwohl es ja nicht so ist, dass es jemals weg war, aber letzten Monat war die Dichte an süchtig machenden Serien so groß, dass ich definitiv krank war – allerdings im guten Sinne :)

Starten wir gleich mal mit meinem absoluten Favoriten Masters of Sex. Eine Wahnsinnsserie! Dazu muss ich sagen, dass ich während meines Studium schon ein paar kulturgeschichtliche Vorlesungen und Seminare hatte, die sich mit der Sexualwissenschaft beschäftigen – von daher hatte ich mich die Serie schon eine ganze Weile interessiert, ich bin aber jetzt erst dazu gekommen, sie mir anzuschauen.

Kurzum, wer sich für die Entwicklung der Sexualstudien in den 50ern & 60ern interessiert, der wird dieses Showtime Traumstück einfach lieben. Allein die schauspielerischen Glanzleistungen eines Michael Sheen, der den undurchschaubaren und zuglech faszinierenden Sexualforscher William Masters miemt – und seiner nicht zu übersehenden Sekretärin Virginia Johnson, gespielt von einer meiner Lieblingsschauspielerinnen Lizzy Caplan. Aber es wäre verrückt, die Serien nur wegen ihres Hauptcasts zu loben. Alle Charaktere dieser Show sind verdammt gut gestaltet und durchlaufen ihre Entwicklungsstadien nachvollziehbar und logisch. Es macht einfach so viel Spaß diesen Menschen zuzusehen und mitzufiebern, dass man nach den gut 60min Spielzeit einer Folge ungläubig auf den Abspann schaut und sich fragt, warum es schon wieder zu Ende ist :) Ich will mehr, mehr, mehr! Und das weiß auch Showtime – denn im Juni startet endlich die 2.Staffel.

Von den 60er in die 40er zum Mr. Ian Fleming – the man who would be Bond! Richtig, die von BBC America produzierte Mini Series Fleming, behandelt mehr oder minder historisch korrekt, die Militärkarriere des James Bond Autors Ian Fleming. Knackige 4 Folgen mit einen schnittigen Dominic Cooper als Ian und einer Lara Pulver zum Niederknien (Lara Pulver – Sherlock, True Blood, Da Vinci’s Demons). Für Fans von James Bond ein Muss! Und für alle anderen eine wohltuende Samstagabendserie :)

Fuffzehn Mann auf des toten Manns Kiste, Ho ho ho und ‘ne Buddel mit Rum! Billy Bones, Kaptain Flint, Anne Bonny und Charles Vane – wem diese Namen etwas sagen, ist bei Black Sails genau richtig! Das neuste Schmankerl aus der Starz Original Meisterschmiede ist Ende März mein treuer Weggefährte der späten Abendstunden geworden. Und man muss sagen, dass Starz langsam aber sicher die omnipräsenten Produktionsstudios des Serienolymps HBO und Showtime einholt. Schon mit The White Queen und der Spartacus Serie zeigte Starz zwei hochwertige Serienformate, die sowohl mit einen qualitativen Cast als auch mit guten Schnitten und Locations auffahren überzeugten. Black Sails führt diese Linie mehr als gut fort. Auch was Blut und explizite Szenen angeht, steht Black Sails Show-Meisterwerken wie Game of Thrones nicht nichts nach.

Wer also schon immer gerne auf Schatzsuche gegangen ist, hat in dieser Serie auf jeden Fall einen Freund für eine Kurzreise in die Karibik gewonnen!


Last but no least – Homeland. Jaja, die einen lieben dieses Serien, die anderen hassen sie. Ich für meinen Teil, mag sie sehr – und vor allem die gerade abgelaufene 3. Staffel. Über die schauspielerischen Qualitäten einer Claire Danes, eines Damian Lewis oder Mandy Patinkin muss ich nicht mehr viel sagen – außer absolut atemberaubend. Das einzige, was ich bis heute nicht verstanden habe, ist, warum eine 4. Staffel gedreht wird (zumindest ist das angekündigt). Meiner Meinung nach hat Homeland im Staffelfinale ein arschgutes Ende bekommen, dass mich noch mehrere Nächte lang nicht schlafen lassen hat. Demnach werde ich wohl Homeland auf Wiedersehen sagen und die 4. Staffel nicht mehr verfolgen, da es für mich einfach nicht besser bzw. nur schlechter werden könnte. Was sagt ihr? Homeland: 4. Staffel – ja oder nein?

Filme

Camp Takota
Am Valentinstag war es endlich soweit, der lang angekündigte erste Film eines meines liebsten Youtube-Dreier-Gepanns (Grace Helbig, Hannah Hart & Mamrie Hart) wurde released. Eine grundsolide Kömodie, die wiedereinmal zeigt, das Youtube, ob wir wollen oder nicht, das nächste große Ding ist, wenn es um die internationale Fernseh- und Filmindustrie geht. Zwar wurde der Film nur zum Download oder auf DVD & Blu-ray angeboten, allerdings ist dennoch ein gut gemachter Film, der sowohl von Inhalt als auch von den Laiendarstellern verdammt gut mit Hollywoodkomödien mithalten kann. Ich persönlich steh komplett auf den Film und werde ihn mir wohl noch ein paar Mal anschauen :D

Her
Spike Jonze – vom Pro-Skater zum Oscarpreisträger. Her ist einfach alles: neu, greifbar und vor allem eins – Joaquin Phoenix. Anschauen, anschauen, anschauen!!

Dallas Buyers Club
Jaja, die Oscars hatten es schon in sich – und wie ihr vielleicht auf Instagram mitbekommen habt, saß ich zähneklappernd vor dem Fernsehr als der “Beste Hauptdarsteller” gekürt wurde – und ich bin soo unglaublich erleichtert, dass ihn Matthew McConaughey bekommen hat, da seine Leistung für und in diesem Film um soviele stärker war, als die eines Leonardo DiCaprios. Sorry, Leo – 1993 oder 1995 hätte ich ihn dir gegönnt :)

August: Osage County
Wie unendlich ich mich auf diesen Film gefreut habe :) Ein gewaltiger Cast, der keine Besetzungswünsche offen ließ und den ich ausnahmslos liebe. Angefangen mit Julianne Nicholson, Juliette Lewis, Abigail Breslin, Sam ShepardMeryl Streep, Chris CooperMargo MartindaleEwan McGregor, Julia Roberts und Benedict Cumberbatch. Hach, über 2 Stunden schönstes Dialoggewitter und einem fantastischen Plot Twist. Worauf wartet ihr noch?

Philomena
Bis auf Captain Phillips und Nebraska wurden dieses Jahr mal alle Filme geschaut, die bei den Oscars für den “besten Film” nominiert waren – und ich muss sagen, Philomena war mir einer der liebsten. Der Film, welcher auf einer wahren Geschichte beruht, wird vom Anfang bis zum Ende wunderschön erzählt und lässt einen mit den Charakteren lachen und weinen.

The Grand Budapest Hotel
Heftiges Abgefeuere von Hollywood-Schauspielern, was mich allerdings nicht wirklich gestört hat. Dafür gabs nämlich wieder jede Menge Erlebniskino und fantastische Bilder. Wes Andersen ist wirklich einer der letzten großen Regisseure, die noch Filme machen, die man im Kino sehen muss, da sie nur hier ihre volle Pracht entfalten.

Veronica Mars
Jaaaa! Ihr wisst, ich liebe diese Serie (und das obwohl ich erst recht spät zu ihr gefunden habe) – und dieser Film ist alles und hat alles, was ich mir für die Serie gewünscht habe. Ein Kickstarterprojekt, dass so nötig war und zum Glück von den Fans realisiert wurde. Könnten wir das nicht auch für Firefly machen?

Rezepte

Nach den ganzen Filmen, brauch ich jetzt etwas zu Essen und was bietet sich da mehr an, als ein paar Rezeptempfehlungen, die in den letzten Monaten auf meiner Nach-Koch/Back-Liste gelandet sind :)

Cashew Kokos Joghurt bei Young Pretty Vegan

Black Bean Tofu Burger mit selbstgemachtem Scheiblettenkäse von Veggi.es

Burger3_vegan_veggiesChocolate Chunk Nougat Muffins von Vegan Passion

SONY DSCPeanut Butter Chocolate Cheesecake bei Nikes Herz Tanzt

peanutbutterchocolatecheesecake01Pretzel Chocolate Apricot Rocks von Feines Gemüse

pretzelcookie2Vegane Thunfisch Wraps von Nancy’s Kitchen

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Süße Sonntagsgrüße: Matcha Energy Balls – super notwendige, energiegeladene Süßigkeiten

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Matcha_1Uff, diese Matcha Bällchen sind gerade meine Lebensretter, denn irgendwie geht bei mir gar nix mehr! Tausend Sachen, tausend Dinge – hin und her, ihr kennt die Story :) Aber ich beschwere mich nicht und bastle mir dafür lieber eine kleine Süßigkeit, die mir die nötige Energie für die tausend Sachen gibt :)

Eine große Hilfe dabei ist mein Lieblingsallrounder, der Matchatee. Das feine, grüne Pulver ist Dauergast in meinem Kühlschrank. Moment, Kühlschrank? Jup! Ich weiß nicht genau warum, aber dort drin scheint er sich gut zu halten :) Umso besser, dass mich vor ein paar Tagen eine ganz liebe Mail vom Online Shop nu3 erreicht hat, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte ein paar Superfoods aus ihrem Sortiment zu probieren. Diese sollten zwar eigentlich nur in einem Smoothie vermixt werden, aber ich dachte mir heute ist Sonntag, also brauche ich was Süßes! (Na, Bock auf ein weiteres Green Smoothie Rezept?)

Zum Matchatee selbst muss ich euch ja eigentlich nichts mehr erzählen? Der ist ja mittlerweile nicht nur in aller Munde, sondern auch in unzähligen Rezepten zu finden. Falls ihr dennoch ein paar kleine Infos braucht, findet ihr hier eine schöne Übersicht aller Sorten, Zubereitungen, Wirkungen und Benefits.

Den Izumi Matcha, welchen ich von nu3 zugeschickt bekommen habe, hatte ich im Übrigen auch schon selbst zu Hause – doppeltes Glück also, denn der schmeckt mir richtig gut! Pow Pow – und nun energiegeladen zum Rezept:

Matcha_2Matcha Energy Balls
(für ca. 10 Bällchen)

30g Mandeln
30g Sonnenbllumenkerne
20g Kokosflocken
5g Hanfsamen
35g getrocknete Aprikosen
50g getrocknete Datteln
1/2 TL Matcha-Pulver (z. B. Izumi von nu3)

Alle Zutaten in einer Küchenmaschine kleinschreddern und aus der fertigen Masse kleine Bällchen formen. Wer mag, kann einen Teil der Bällchen auch zusätzlich noch in Matcha-Pulver rollen. Ab damit in den Kühlschrank und für eine halbe Stunde ruhen lassen. Anschließend geniiiiießen :D

Was macht ihr, wenn euch die Energie ausgeht? Joggen, Backen, mit dem Hund raus gehen? Ich brauche eure Tipps!!

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Mangold Tagliatelle + Gewinner Reishunger Persisch Polo Box

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Mangold_1So, Kinners, jetzt muss ich aber mal ein ernstes Wort mit euch reden!

Ihr seid ja mehr als verrückt :D

Sage und schreibe 51 Stimmen habe ich doch tatsächlich bei der Reishunger Verlosung gezählt!! Wahnsinn! Ich bin absolut baff über so eine rege Teilnahme und hin & weg von euren schönen Kommentaren. Es scheint, dass die indische und die asiatische Küche sehr sehr viele von euch begeistern & da kann ich mich nur anschließen!

Da es nun doch so viele Teilnehmer waren, was meine Erwartungen vollkommen gesprengt hat, die Persisch Polo Box aber leider nur einer von euch gewinnen konnte, möchte ich euch dafür mit dem heutigen Rezept ein ganz großen DANKE-Knutsch geben♥

Aber bevor wir zum Rezept kommen – Troooommmellwiiirrrbeeelll – sollten wir erstmal die Gewinnerin verkünden!

Die Persisch Polo Box geht an…

Random_1
Luise – die passender Weise auch total auf orientalische Küche abfährt!
Herzlichen Glückwusch♥
Du solltest bereits eine E-Mail in deinem Postfach finden :)

LuiseNun aber zum heutigen leckerschmecker Gericht – der Mangold Tagliatelle! Mein erstes Mal Mangold und es ist gleich so gut geworden :D Stolz!

Mangold hat zwar erst im Juli Saison, war aber dennoch schon letzte Woche auf dem Leipziger Wochenmarkt erhältlich, deshalb hat auch meine Mama, bei der ich in den vergangenen Tagen zu Besuch war, nicht gezögert und gleich ein paar Rüben davon mitgenommen. Geschmacklich begeistert Mangold mit seiner ganz milden und wunderschön frischen Note, was es zu einem perfekten Begleiter für sahnige Soßen und Nudeln macht. Dazu knackige Croûtons und ne Prise Salz – und voilà,  ein perfektes, leichtes Mittagessen :)

Mangold_2Mangold Tagliatelle
(für 2 hungrige Mäuler)

160 g Tagliatelle
ca. 400 g Mangold (2 Köpfe)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 altes, trockenes Brötchen
2 x 2 EL Pflanzenmargarine (z. B. von Alsan)
1 TL Mehl
150ml Pflanzenmilch
ein wenig Pflanzensahne und Hefeflocken zum Verfeinern
1 Prise Salz

Zubereitung

1. Zwiebel und Knoblauchzehe fein würfeln. Mangold putzen, die Stiele in 1 cm große Stücke schneiden und die Blätter in 2 cm breite Streifen.
2. Das Brötchen vom Vortag grob hacken und in einer Pfanne mit der Pflanzenmargarine anrösten. Salzen und beiseitestellen.
3. In einem kleinen Topf Zwiebeln und Knoblauch in Pflanzenmargarine 3 Min. Mit Mehl bestäuben und kurz verrühren. Pflanzenmilch unter Rühren zugießen und bei mittlerer Hitze 5 Min. köcheln lassen. Mit Hefeflocken, Pflanzensahne und Salz abschmecken.
4. In einem großen Topf die Tagliatelle in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung kochen. Anschließend die Mangoldstiele 6 Min., Mangoldblätter 3 Min. vor Ende der Kochzeit hinzugeben. Ca. 3 EL vom Nudelwasser in die bereits gekochte Soße geben und unterrühren.
5. Wenn die Nudeln und das Mangold fertig sind,  abgießen und zusammen mit der Soße und den Croûtons servieren.

Schmecken lassen!

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Rice Rice, Baby #3 – Reishunger Persisch Polo + Verlosung

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Reishunger_1Sagt mal, mögt ihr eigentlich lieber Reis oder Nudeln? Oder lieber beides zusammen – Reisnudeln?

Ich schlag mich, zumindest, wenn es um die Auswahl asiatischer Gerichte geht, lieber auf die Seite von Reis. Es traf sich also mal wieder sehr gut, als vor ein paar Wochen erneut eine Mail von Reishunger in mein Postfach flatterte.

Wer Reishunger ist und was die Seite dem gemeinen Reisliebhaber alles bietet, habe ich ja hier schon einmal abgetippt. Außerdem durfte ich bereits ein paar Paketen Reis ausprobieren und habe ganz exotischen schwarzen Reis mit veganem Ei gebraten und süße Sushi aus Milchreis gerollt.

Reishunger_2Dieses Mal wurde ich gefragt, ob ich gerne eine der neuen Reishunger Rezept Boxen testen möchte. Nachdem ich mich durch die verschiedenen Sorten geklickt hatte, viel mein Blick schnell auf die Persisch Polo Box. Zum einen, weil ich mich nicht erinnern kann, mal je persisch gegessen zu haben, und zum anderen, da mich das Gericht sehr angesprochen hat – wann kommt man schon einmal dazu Safran und Berberitzen zu kochen O:

Reishunger_3Die Persisch Polo Box enthält:

Sadri Reis aus dem Iran (600g)
Berberitzen der Sorte Asperma aus dem Iran (100g)
Minzblätter, getrocknet (10g)
Safran aus dem Iran (1g)

Für die vegane Zubereitung benötigt ihr außerdem:

vegane Margarine (z. B. von Alsan)
veganen Joghurt (z. B. Provamel oder Alpro)
ein Stück Gurke
Zucker zum Karamellisieren
Öl zum Anbraten
Salz für den Reis

Nachdem ich zum Glück alle weiteren Zutaten noch zu Hause hatte, weil ich natürlich auch vorher nicht auf die mitgelieferte Rezeptkarte geschaut hatte (Klassiker!), ging das frohe Kochen los.

Man munkelt ja, dass Sadri Reis die beste Reissorte der Welt ist – ich muss sagen, dass mein Gaumen wohl noch nicht so fein ist, wie er sein sollte, denn der Reis hat jetzt nicht unbedingt besonders geschmeckt, aber dennoch spricht Konsistenz und Stabilität des Reiskorns wiedereinmal für die sehr gute Qualität der Reishunger Reissorten!

Der Reis kochte also, und währenddessen wurden die Berberitzen gebraten. Eine feine Frucht, roh ein bisschen zu sauer, aber karamellisiert ein sehr geniales Topping für Reis und Safran-Butter-Soße. Auch wenn sie mir ein wenig angebrannt sind, obwohl ich sie mit Küchenuhr gebraten habe :D Naja, das kann dem Besten passieren!

Reishunger_done_1Bevor der Hauptakteur, die Safran-Butter-Soße aufgesetzt wurde, musste ja noch jemand den Gurke-Minz-Joghurt anrühren. Das war aber zum Glück in gut 2 Minuten erledigt und schmeckte am Ende wunderbar frisch und verdammt gut zum Reisgericht. Wer hätte das gedacht :)

Mit der ganzen Prozedur der Soßenherstellung und des anschließenden Stürzens will ich euch jetzt nicht belasten. Fakt ist, dass mir trotzdessen, dass ich längst kein Profi am Herd bin, das auf den Kopf stellen des Reis”kuchens” gleich beim ersten Mal gelungen ist :) Ja klar, gab es kleine Ecken an denen der Reis noch im Topf klebte, aber hey, wozu gibt es denn die Berberitzen, wenn nicht zum Concealen des Essens :)

Reishunger_done_2Als Fazit kann man sagen, dass mir das Gericht nicht nur wunderbar geschmeckt hat, ich denke sogar, dass so eine Art von Rezept Box ganz praktisch ist um sich mal an exotische Gerichte zu wagen. Man bekommt (fast) alle bzw. alle Hauptzutaten für einen vernünftigen Preis in einer Box zugeschickt und muss sich nicht aus mehreren Geschäften das Nötige zusammensuchen.

Die Persisch Polo Box kostet im Übrigen 19,95 Euro zzgl. Versand und reicht, nach meiner Erfahrung mit Beilagen auf jeden Fall für 4 Personen.

Uuuuuund, was auch immer cool kommt: eine dieser Boxen zu verschenken :) Und genau das mache ich jetzt.  Wer also schon immer mal persisch kochen wollte, hat jetzt die Chance dazu 1 Persisch Polo Box von Reishunger abzustauben.

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist mir bis zum 25.03.2014 23:59 Uhr unter diesem Beitrag einen Kommentar mit der Antwort auf folgende Frage zu hinterlassen: Welche Länderküche kocht ihr am liebsten? Ganz traditionell – die deutsche Hausmannskost, oder lieber italienisch mit Pasta und Antipasti, oder ganz was anderes?

Viel Glück♥

Teilnahmebedingungen
- über 18 Jahre alt oder die Einverständniserklärung der Eltern
- Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz
- aktuelle E-Mail-Adresse zur Benachrichtigung angeben :)

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nikes herz tanz wird 2 und Juli ist dabei!

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Guten Morgen, ihr Burgerhungrigen!

Eine der süßesten Mäuse der Bloggerwelt feiert heute ihren 2ten Bloggeburtstag und da hab ich mir natürlich etwas ganz feines einfallen lassen.

Wenn ihr wissen wollt, wie dieses und weitere fanatische & vom Großmeister selbst, Quentin Tarantino, inspirierten Speisen zubereitet werden, dann hüpft schnell rüber zu Nike und ihrem bezaubernden Blog nikes herz tanzt!

Lasst ein paar Blumen da & genießt diesen sommerlichen Frühlingstag heute♥

Nike_1

Süß am Freitag: zweierlei Blätterteig Tartes (einfach, schnell & vegan)

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Blätterteig_1Irgendwie ist bei mir gerade der Wurm drin! Nicht nur, dass ich in letzter Zeit nicht zum Bloggen gekommen bin, ich bin auch super unzufrieden mit meinem derzeitigen Output :/ Wahrscheinlich wird es mal wieder Zeit auf Ideensuche zu gehen und ein wenig an meinem erdgeschossfreundlichen Mini-Fotostudio zu arbeiten. Chaaakka!

Bis dahin versuche ich euch mal diese nicht ganz so wunderschönen Blätterteigtartes schmackhaft zu machen :) Die Würze liegt nämlich in den Zutaten und nicht im Aussehen, denn, jaaa ihr kennt mich, sie sich gefüllt mit Nussbutter! Also, auch Erdnussbutterhasser (verstehe einer diese Menschen!) können aufatmen – für euch gibts Mandelmus :)

Wie jedes Blätterteiggericht ist auch dieses im Nu zubereitet und in den Ofen geschoben, demnach wieder äußerst praktisch für Last Minute Besuche der Großeltern oder wenn der süße Zahn mal wieder Ärger macht.

Heureka – und los gehts!

Blätterteig_2

Alles, was ihr für die Blätterteigkuchen benötigt, ist ein frischer Blätterteig (gefrorener geht natürlich auch :D). Den rollt ihr aus und teilt ihn längs in 3 gleichgroße Stücke.

Dann nehmt ihr euch euer liebstes Nussmus (Erdnussbutter, Mandelmus, Cashewmus…) und streicht dieses dick auf den Teig.

Zum Schluss nehmt ihr euch einen Apfel oder eine Birne, entkernt diese/-n und schneidet sie/ihn in dünne Scheiben. Wer mag, kann über die Apfel-Erdnussbutter-Kombination auch noch etwas Zimt streuen – herrlich!

Alles schön auf den Teig legen & ab damit in den Ofen. Bei 200°C (Ober- & Unterhitze) ca. 20min backen – feeeertig!!

So, Kiddos, lasst es euch schmecken und lasst mir mal ein paar Ideen und Backwünsche da :D I need you♥

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Juli bäckt Bücher #1 Vegane Backträume von Brigitte Bach

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BBBackeryJuche, Juli macht ab jetzt auch Buchrezensionen. Ich hab mich ja wirklich sehr lange davor gedrückt, aber hey, 2014 springe ich nun endlich mal über meinen Schatten und schreibe euch heute meine ganz persönliche Meinung zum ersten Werk einer sehr süßen österreichischen Bloggerin Brigitte Bach von BBBakery.

Brigittes Erstlingswerk Vegane Backträume erschien Anfang Januar als Hardcover beim Löwenzahn Verlag, ist 120 Seiten stark und präsentiert seinem Leser über 40 vegane Rezepte. Von österreichischen Klassikern wie Apfelstrudel und Strudel-Polsterzipf, bis hin zu Newcomern der Backszene wie Cupcakes und Bagels, wird hier alles verbacken und in den Fotografien von Michael Eckstein anschaulich dargestellt.

BBBackery_8Auf den ersten Seiten des Buches finden sich nützliche Hinweise und Übersichten für die Fraktion “Backen ohne Ei & Milch – geht das überhaupt?”: nützliche Tabellen mit Ersatzmöglichkeiten für Eier, Frischkäse, Sahne und Quark, Umrechnungswerte sowie Tipps & Tricks, wie das vegane Backen gelingt.

Rein optisch gefällt mir das Buch beim ersten Durchblättern wirklich sehr gut. Die Rezepte sind sehr übersichtlich gestaltet, die Farben harmonieren ganz hervorragend und man bekommt auf jeden Fall gleich Lust loszubacken!

Die einzelnen Rezepte liegen durchaus im Bereich des Möglichen und obwohl sie manchmal eine Armee von Zutaten benötigen, sind sie auch für Einsteiger gut geeignet. Brigitte Bach verwendet für ihre Backwerke vornehmlich Dinkelmehl und Rohrzucker, was mich leider gar nicht überzeugt, aber dazu im unteren Teil mehr.

BBBackery_7Zu jeden Rezept gibt es auch immer ein passendes Bild des Backwerks, was mir persönlich sowohl in Backbüchern als auch in Kochbüchern mit der wichtige Punkt bei der Kaufentscheidung ist. Schließlich habe ich bei exotischen Backwaren wie dem Polsterzipf keine Ahnung, ob es sich um eine Sofamöbel oder eine Teigtasche handelt (Es ist natürlich Letzteres :D). Und bevor ich Google damit beauftrage, habe ich das Buch schon lange wieder ins Regal gestellt.

BBBackery_6Ein weiteres niedliches Detail sind die kurzen Anekdoten und Geschichten, die Brigitte Bach zu jedem Rezept dazu geschrieben hat. Eine hübsche Idee, da es das doch eher starre Gerüst eines Backbuchs auflockert und den Leser mehr an der Vision des Autors teilhaben lässt. Kann man machen, muss man aber nicht.

BBBackery_5Auf den letzten Seiten des Buches präsentiert sich dann noch ein sehr hilfreiches Glossar – für mich eine Notwendigkeit, da sich beim Durchblättern doch ein paar Begrifflichkeiten angesammelt hatten, die ich mit meinem wirklich schlechtem Fundus an österreichischen Vokabeln nicht übersetzten konnte :) Ansonsten werden hier auch noch nützliche Backtechniken und verschiedene Ersatzprodukte erklärt.

Leider und jetzt kommen wir zum ersten negativen Punkt, der aber wirklich sehr sehr seeehr subjektiv gewertet werden muss: ich habe mich wirklich schwer getan, Rezepte für einen Praxistest zu finden. Nicht, dass die 40 Rezepte keine Auswahl bieten, allerdings bin ich ein sehr schwieriger Patient, der nur mit an den Haaren herbeigezogenen Rezeptideen befriedigt werden kann. Denn so wirklich hat mich keines der möglichen Gerichte in den Bahn gezogen. Entweder war die Zutatenkombination für die Cupcakes zu langweilig, oder sie entsprach nicht meinem Geschmack (Beeren in Cupcakes – WAARUUMM!!), oder mir haben die verschiedenen Klassiker der österreichischen Küche dann doch nicht so zugesagt, wie ich es im Vorhinein angenommen hatte.

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Letztendlich bin ich dann aber doch fündig geworden. Zum einen habe ich mich an den Powidltascherln versucht, welche auch gleich beim ersten Mal gelungen sind. Einziger Minuspunkt war hier nur der Geschmack – ich mag es einfach nicht, wenn bei Backwaren an der Süße gespart wird, zumindest an der Stelle, wo sie nötig ist. Clean Eating hin oder her, wenn ich eh mit glutenhaltigem Mehl arbeite, dann spare ich zum Schluss nicht am Zucker – entweder ganz oder eben gar nicht!

Das zweite Rezept, dass ich ausprobiert habe, ist das Lieblingsdessert des Loverboys: Buchteln. Auch hier, gleiches Problem wie bei den Teigtaschen, allerdings nicht ganz so wild, da ich die Buchteln zusätzlich mit Pflaumenmus gefüllt und mit einer Vanillesoße übergossen habe.

Buchteln_1Mein Fazit muss ich daher von zwei Seiten betrachtet ziehen:

Vegane Backträume ist ein grundsolides Backbuch für Einsteiger, die noch keine großen Erfahrungen mit dem veganen Backen haben. Auch fortgeschrittene Backfeen finden hier auf Garantie das ein oder andere leckere Rezept.

Für mich hingegen hat das Buch leider nicht viel Neues auf dem Kasten gehabt bzw. mich mit seiner Rezeptauswahl nicht wirklich in den Bann gezogen. Dennoch haben, die von mir probierten Rezepte beide auf Anhieb und ohne Probleme geklappt, was vor allem in der veganen Küche nicht immer vorkommt. Zwar kann ich nicht für alle Rezepte sprechen, dennoch würde ich das Buch Interessierten weiterempfehlen.

Vegane Backträume von Brigitte Bach könnt ihr im Buchhandel oder über Amazon für 17,95 EUR erwerben. Das Rezept für die Powidltascherln könnt ihr hier kostenlos einlesen und ausprobieren.

Süße Sonntagsgrüße: Chocolate Banana Pretzel Cupcakes + healthy Cookie Dough Frosting

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PretzelWaaas? Der letzte Blogpost kam am Dienstag? Juli, was ist denn da los?

Ach, naja, ein bisschen Lernerei hier, ein wenig Arbeit da und zwischendurch tausend Sachen, die ich eigentlich noch verbloggen müsste. Neben Buchreviews stehen nämlich auch noch die Monatsfavoriten und allerhand vergrabene Rezepte an, und eigentlich müsste ich auch noch etwas zu der heutigen Oscarnacht sagen. Aber, wie heißt es so schön, man kann nicht immer das bekommen, was man haben will :)

Also muss der geplante “Oscars 2014 2015“-Blogpost auf nächstes Jahr verschoben werden, denn selbst ein Recap passt gerade echt nicht in meinen Zeitplan – dafür gibts heute diese in letzter Minute entstandenen, fotografierten und gebloggten Schoki-Cupcakes, die nicht nur süß aussehen, sondern auch jeglichen Kummer dahinschmelzen lassen :) (Die heutigen Fotos gefallen mir nämlich ganz und gar nicht. Man sollte eben nicht in letzter Minute backen und dann noch in den Hof rennen müssen, damit man überhaupt noch Licht abbekommt..määh!)

Nichtsdestotrotz (um mal wieder auf das Thema Oscars zu kommen), habe ich mir heute vorgenommen, die halbe Instagram-Welt mit minütlichen Fotos der Academy Awards Verleihung zu versorgen. Wer also extreme Lust auf Juli’s Meinung zu sämtlichen Kategorien, Gewinnern und möglichen Verlierern hat, ist herzlich dazu eingeladen auf meinem Instagram-Profil fleißig mitzudiskutieren :) Ich bin auf jeden Fall schon schweineaufgeregt und kann kaum noch ruhig sitzen, was aber vielleicht auch an den 5 Cupcakes und 2 Litern Schwarztee liegen könnte, die schon in meinen Magen gewandert sind..man weiß es nicht :D

Lange Rede, kurzer Sinn – jetzt gibt’s erstmal was Süßes!

Pretzel_2schokoladige Bananen Cupcakes

135g Mehl
150g Zucker
5 EL Kokosöl, geschmolzen
1 Prise gemahlene Vanille oder 1/2 TL Vanilleextrakt
2 mittelgroße Bananen, zerdrückt
25g Kakao
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
100ml Pflanzenmilch

1. In einer großen Schüssel Bananen, Zucker, Kokosöl und Vanille vermischen.
2. Mehl, Natron, Salz und Kakao in einer mittleren Schüssel mixen und Schritt für Schritt mit der Pflanzenmilch in die große Schüssel geben.
-> Alle Komponenten vorsichtig vermengen, bis alle Zutaten “feucht” sind. Nicht zu lange rühren! (Cupcaketeig sollte nur minimal vermixt werden, damit er am Ende fluffig im Ofen aufgeht.)
3. Den Teig in eine Muffinform (mit Förmchen ausgelegt) füllen und bei 175° ca. 16min backen.

gesundes Kuchenteig Topping

150g Kichererbsen
2 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
3 EL Nussbutter (Erdnussbutter/Mandelmus/Cashewmus…)
1 Prise Salz

50g gehackte Zartbitterschokolade oder Schokotropfen

1. Alle Zutaten bis auf die Zartbitterschokolade in eine Küchenmaschine geben und gut kleinschreddern lassen. Alternativ sollte das auch mit einem Pürierstab funktionieren.
2. Sobald eine homogene Masse entstanden ist, werden die Schokotropfen bzw. die gehackte Schokolade untergehoben und die Creme auf die Cupcakes gegeben.

Pretzel_1

Es ist noch Suppe da: cremige Kartoffel Mandel Suppe

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Kartoffelsuppe_1Bonjour, bonjour, bonjour mes amis!
Heute kommt es endlich auf den Tisch – das versprochene Kartoffelsüppchen :)
Wer mir auf Instagram folgt, durfte bereits einen kurzen Blick auf dieses Schätzchen werfen.

Ich weiß, es wird Frühling und eigentlich ist die Zeit der wärmenden Wohlfühlsuppen damit vorbei – aber wer weiß, vielleicht haben wir uns ja zu früh gefreut und das Osterfest hält, wie letztes Jahr, wieder eine weiße Überraschung für uns bereit :) (BITTE NIIIICHT!!)

Kartoffelsuppe_3Für das Kartoffelsüppchen braucht ihr natürlich ersteinmal eine ganze Menge Erdäpfel. Je nachdem wie viel Suppe ihr machen möchtet, braucht ihr eine halbe bis eine ganze Hand voll Mandeln, die ihr zusammen mit ganz dünn geschnittenen Scheiben Räuchertofu und etwas geschmolzenem Kokosöl & Salz auf ein Backblech legt und röstet (150°C – 10min). Den Tofu schneidet ihr anschließend in kleine Stücke.

In der Zeit, in der die Mandeln auskühlen, heißt es Kartoffeln schälen was das Zeug hält, in Würfel schneiden und mit einer gehackten Zwiebel und etwas Öl in einem Topf scharf anbraten. Dann mit Gemüsebrühe ablöschen. (Nehmt soviel Brühe, dass eure Karfoffeln bedeckt sind.) Lasst den ganzen Spaß jetzt auf mittlerere Stufe köcheln bis die Kartoffelstücke gar sind.

Wenn’s soweit ist, stellt ihr den Herd aus, fügt die Mandeln hinzu und bearbeitet das Ganze mit einem Pürierstab. Wer Angst hat, sich den Pürierstab kaputt zu machen, kann die Mandeln natürlich auch vorher mit dem Messer hacken.

Zum Schluss könnt ihr die Suppe noch mit Salz & Pfeffer würzen. Wenn euch die Kartoffelsuppe zu dick ist, fügt ihr einfach noch ein wenig Pflanzenmilch hinzu.

Richtig gut kommt das cremige Süppchen mit frischen Schnittlauch :) Lasst es euch munden♥

Kartoffelsuppe_2

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