My Heart is where the Sea Lights touch the Stars – einmal Ostsee & zurück.

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Erdnussflips-Zehen + zu greller Nagellack = Juli. Fußfetischisten der Welt vereinigt euch!

Da ist sie wieder :)
Frisch gepudert & ohne Sand in den Schuhen sitze ich gerade auf meiner neuen roten Couch. Ein Wahnsinnsteil. So rooot. Vielleicht sollte ich jetzt anfangen, Gäste auf meinem „roten Sofa“ zu interviewen :) Also, Freiwillige vor!

Doch eigentlich wollte ich euch heute nur ein paar Impressionen aus unserem Ostsee-Urlaub zeigen und mich dann mit rasender Geschwindigkeit wieder den letzten Kapiteln der „Ein Lied von Eis & Feuer“-Reihe widmen. (Ein schwarzer Tag wird das heute, und das auf den letzten Metern :/ Martin, du Hund!!)

Nun gut. Weiter im Text. Das wunderschöne Binz auf der Insel Rügen war, wie schon so oft, unser Reiseziel. Ein kleines Träumchen direkt am Strand. Auch wenn einem der raue Ostsee-Wind das ein oder andere Mal um die Ohren saust, ich mag es dort oben unheimlich gerne. Zwischen Strand, Möwen und der rauschenden See fühle ich mich einfach zu Hause. Und es wird wohl keinen schöneren Ort geben, an den ich mein altes, gebrechliches Wesen irgendwann schleppen werde, um meine letzten Jahre mit frischer Meeresluft zu füllen.

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Ha! Natürlich darf auch das Essen nicht fehlen. Zwar kann ich euch aus reiner Faulheit nicht mit mehr als diesem einen Foto beglücken, aber seid beruhigt, spektakuläre neue Rezepte hebe ich mir dann doch lieber für kommende Blogposts auf. Im Urlaub darf es ruhig etwas weniger Chi-Chi sein :)

Wer sich als Veganer in Binz trotzdem gerne den Bauch vollschlagen möchte, dem kann ich zwei Restaurants empfehlen mitteilen. Empfehlen wäre zu viel gesagt, da ich bisher nur im ersten der beiden selbst zu Gast war, und das zweite nur von der Karte her kenne. Beware! Binz ist gut und gerne etwas teurer als man vermutet, also nicht erschenken, wenn ihr euch die Karte des Burgerlokals anschaut.

Atepuri Hotel meerSinn – hier kommen vor allem Allergiker auf ihre Kosten. Das Bio-Restaurant ist auf jegliche Lebensmitteleintoleranzen vorbereitet und serviert auch gerne nach Absprache vegane Kost. Mein Fazit: Gourmetküche, für den feinen Gaumen, und kleinen Magen. Das Essen schmeckt tatsächlich gut, und noch besser, wenn man davor noch etwas gegessen hat :) Für einen schicken Abend zu zweit, dennoch machbar. Saubere Kleidung nicht vergessen!

Hans im Glück Burgergrill – Wie gesagt, ich war selbst noch nicht drin, allerdings findet sich in der Karte unter den Vegetarischen Burgern einen explizit als vegan deklarierter  Burger. Wer also rund 10 Euro für Burger & Pommes ausgeben möchte ist hier gut aufgehoben. Falls unter euch jemand ist, der schon einmal dort gespeist hat, sollte er jetzt die Hand erheben und laut „Burgerbrater“ in die Runde rufen. Zur Karte gelangt ihr über diesen Link.

Ostsee_11….ist das nicht wunderschön…hmmm :)

Jut, genug der Tagträumerei. Morgen warten auf euch die Gewinner der Greenest Green Verlosung und der große „What’s in my Bag“-Tag. Wahnsinn, oder, da ist man mal eine Woche nicht da und schon gibt es einen neuen Tag, der auch eigentlich schon wieder gelaufen ist :) Naja, ich versuch mich trotzdem mal drin, und zeige euch, was mein Jutebeutel so her gibt.

Ahoi, eure Frau Boot.

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11 Gedanken zu “My Heart is where the Sea Lights touch the Stars – einmal Ostsee & zurück.

  1. Niniundihrefreunde schreibt:

    Da bin ich voll bei dir, Ostsee ist ein Traum!
    Und ich durfte endlich mal welche der viel verheißenden vielen Tatoos sehen, die du so gut versteckst. Sehr süß!

    Na, das klingt nach einem entspannten Urlaub und ist ja schön, wenn man sich zu Hause auf was freuen kann (die rote Couch).

    LG,

    Nini

  2. letsgetupandlive schreibt:

    Ohhh ich hab‘ solche Sehnsucht, ich verliere den Verstand! IIch will wieder an die Ostsee, lalalaaa … Oh, warte, das war der falsche Text, oder ;)? Deine Fotos wecken in mir aber wirklich den Wunsch, in nicht allzu ferner Zukunft wieder an die Ostsee zu reisen und mich vom Wind durchpusten zu lassen. Wunderschöne Impressionen!

  3. salzpfefferkokos schreibt:

    Ohh ist das schön! Ich lag natürlich am Boden, als ich von Erdnussflips-Zehen las. Rügen kommt sofort auf die Reise-Liste… Jetzt geht’s aber erstmal ab in den Süden… *schallala*

  4. leckerbox schreibt:

    Und jetzt noch einmal. Den Artikel hatte ich schon mal kommentiert, aber mein IPad hat mich geärgert. Ich mag Hans im Glück total gerne. Klar ist es preislich etwas gehoben. Aber wo kann man sich sonst aussuchen in welchem Brötchen der Burger serviert wird, und es ist labbliges Burgerbrötchen. Und wo bekommt man sonst vegetarische Burger? Also ich finde Hans im Glück toll….

  5. Deniz Vorhoff schreibt:

    Wunderschön geschrieben! Und das schöne ist, Anfang Oktober war ich auch in Binz gewesen! Ich würde immer wieder dorthin fahren!! Empfinde es genau wie du dort! Da fühle ich mich wohl, frei, unbeschwert und einfach nur selig…glücklich!!
    Den Hans im Glück-Laden habe ich auch dort per Zufall entdeckt und war ganz entzückt, da ich nur bis dato wusste, dass es den Laden in Köln gibt und war quasi ganz aus dem Häuschen den ausgerechnet in Binz zu finden! Die Karte las sich toll, leider aber war ich immer satt und bin nicht dazu gekommen, da hinein zu gehen. Aber nächstes Jahr, wenn es wieder zur Ostsee geht! Dann werde ich den testen! :-)
    Nochmals Juli, du hast eine ganz wunderbare Blogseite, ich bin einfach nur schwer begeistert! In allem! Und deine veganen Rezepte inspirieren mich quasi mal mehr auszuprobieren, da ich doch eher ein Kochmuffel bin… und halt schon lange den Gedanken hege, ein veganes Leben zu führen. Vielleicht können wir da uns an anderer Stelle noch einmal austauschen?!
    Also, gaaaaaaanz toller Blog, und ich möchte am liebsten sofort hoch nach Binz wieder!! Wenn du magst, kann ich dir auch gern ein paar Impressionen von mir senden? Leider nicht so toll in Szene gesetzt wie bei dir, aber es lässt die Sehnsucht genauso hochflackern ;-) Es gab mal einen tollen Spruch von Saint Exupery (falsch geschrieben ich weiss ;-)) : „…und lehre sie die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer!…“ Ja, den Gedanken hatte ich immer, wenn ich in Binz am Strand stand…
    Liebe Juli, ich sage einfach mal bis bald!! :-)

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