Vegane Apfel Zimt Scones & Highland-Liebe mit Outlander

Scone
[skɒn] (plural scones)
A small, rich, pastry or quick bread, sometimes baked on a griddle

Vegane Scones zu backen, war aus irgendeinem Grund schon immer eine kleine Leidenschaft von mir. Umso merkwürdiger, dass es bis heute noch kein Rezept auf meinen Blog geschafft hat. Zeit, dass ganz schnell ändern :) Doch bevor ihr euch die Backschürze überwerft und die Zutaten aus dem Schrank holt, wollte ich euch noch kurz vom Grund der gestrigen, mitternächtlichen Backaktion erzählen.

Auch wenn das Jahr gerade einmal 3 Tage alt ist (Happy New Year/ Gesundes Neues!!), habe ich anscheinend schon mein Serienhighlight für 2015 gefunden. Innerhalb von 2 Tagen (Pah! Lächerlich! Hätte ich auch locker an einem Tag durchziehen können, wenn mir Der Pate 1 & 2 nicht in den Weg gekommen wären.) habe ich die erste Hälfte (8 Folgen) Outlander durchgezogen. Und verdammte Axt, oder besser: verdammte Highlander – ich bin verliebt.

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Vegan Wednesday #30 – ein Brot kommt selten allein

Vegan Wednesday

Yeah, heute mache ich die 30 voll! Passend dazu spielen 30 Seconds to Mars,  die ich schon eeewig nicht mehr gehört habe O:

Das war eine Woche. Oder besser gesagt, ein Wochenende. 2 Tage, von Donnerstagabend bis Samstagabend, war ich mal wieder in meiner alten Hood Leipzig unterwegs. Zum einen natürlich, wegen der Eröffnung des ersten Veganz in Sachsen und zum anderen, damit meine Freunde & Familie mich auch mal wieder zu Gesicht bekommen.

Klar, dass es an so einem Wochenende auch eine Menge zu futtern gab. Allen voran leckere Bagel, sensationeller Erdnuss-Schoko-Kuchenstücken und anderer genialer Süßkrams aus dem Goodies Café des Veganz. Mhmm.. :)

Processed with Moldiv

Nach einem lieblichen Abend bei Freunden, 97min American Psycho & einer nächtlichen Autofahrt nach Jena, ging es am Sonntagmorgen gleich weiter nach Erfurt zum veganen Brunch im Green Republic (einen Bericht dem veganen Bistro in der Thüringer Landeshauptstadt habe ich hier abgetippt).

Für 12,90 Euro konnte man sich durch das üppige Angebot an Brötchen, Aufstrichen und Aufschnitten sowie Croissants mit weißer Schokolade und Nougat schlemmen. Dazu gab es das wohl beste vegane Rühr-Tofu-Ei aller Zeiten. Hut ab! Und ich war so vollgefuttert, dass mir noch Stunden später der Bauch schmerzte. Ohjee :D

Processed with MoldivMit dem Beginn der neuen Woche mussten auch schnell wieder Pläne für das Mittagessen auf Arbeit geschmiedet werden. Zum Glück gibt es bei uns die Möglichkeit mittels eine Induktionsherds selbst zu kochen. Das nehme ich natürlich sehr gerne in Anspruch, um mir zum Beispiel gerösteten Rosenkohl mit frisch gebackenem Brot zu zaubern  – zumal wir derzeit zu Hause mehr oder minder ohne Küche auskommen müssen.

Processed with Moldiv

Das Brot ist im Übrigen eine Kreation meiner Mum, die mittlerweile ihr Brot nur noch selbst bäckt. Und ich muss sagen, es ihr sehr sehr gut gelungen :)

Hier kommt das Rezept für das schnelle Dinkelbrot in der Kastenform:

400g Dinkelmehl
100g Kleie (Dinkel oder Roggen)
3 x 70g Körner (Hasel- oder Erdnüsse, Walnüsse, Mandeln, Kürbiskerne…)
1 TL brauner Zucker
2 TL Apfelessig
2 Pkt. Trockenhefe
500ml lauwarmes Wasser

Alsan zum Ausstreichen der Backform

1. In einer großen Schüssel Mehl, Kleie und Körner vermischen. Dann Zucker, Apfelessig, Trockenhefe und Wasser hinzugeben und mit einem Rührgerät bearbeiten  bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
2. Nun die Kastenform mit Alsan einfetten, den Teig hineingeben und bei 200°C Ober- und Unterhitze auf mittlerer Schiene 60min backen.
3. Das Brot aus dem Ofen nehmen und 10min auf den Kopf stellen und anschließend aus der Form lösen und abkühlen lassen.

Und schwupps, nun braucht ihr nie wieder Brot vom Bäcker kaufen :)

Processed with Moldiv

Zum Schluss zeige ich euch noch zwei von viel zu vielen Snacks, die ich zwischendurch so in mich hinein geschaufelt habe. Da haben wir einmal den „Star“ Trek Riegel in der Geschmacksrichtung Erdnuss & Haferflocke (es gibt bessere :/) & auf der andere Seite die Powdil Knöpfe von Manner. Die sind laut Zutatenliste vegan und schmecken einfach himmlisch :)

Damit bin ich am Ende angelangt & wünsche euch noch einen gemütlichen Mittwochabend!

– blub blub blub – Bevor ich es vergesse, gesammelt wird diese Woche bei der lieben Frau Schulz. Vielen Dank!!

Juli bäckt, was ihr gefällt! Heute: Bio-Backhäusle & 8 hungrige Kürbisbrötchen

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Hallo, hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Kategorie!

Naaaja gut, so ganz neu ist sie nicht, denn immerhin habe ich schon ein paar Mal Produkte von Firmen ausprobiert und darüber geschrieben. Aber damit hier langsam mal alles seine Ordnung findet, werden ab jetzt alle Produkttests unter der Rubrik „Juli bäckt, was ihr gefällt!“ zu finden sein. Der Name ist natürlich Programm!

Unser heutiger Gast sind die veganen Backmischungen von Bio-Backhäusle.

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Das Unternehmen aus Bad Friedrichshall bäckt bereits seit 1956 Brot und Brötchen aus dem vollen Korn und achtet besonders auf wertvolle Zutaten von höchster Qualität. Alle Backmischungen, Brote und Mehle, kurzum das komplette Sortiment des Online-Shops ist vegan und bio-zertifiziert. Zudem werden hier weder Farbstoffe noch Geschmacksverstärker, künstliche oder naturidentische Aromen verwendet. Und auch in der Verarbeitung sind Stabilisatoren, synthetische Süßstoffe oder jodiertes Speisesalz nicht auffindbar. Alles in allem also eine wirklich gute Sache!

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Gleich 3 Bio-Backmischungen durfte ich testen, und ich gebe zu, ich hatte am Anfang gewisse Vorurteile gegenüber fertigen Backmischungen. „Die schmecken ja meistens nach Pups!“ und „Nur selbstgemachtes Brot ist richtig lecker!“ – aber ich muss euch sagen, Bio-Backhäusle hat es raus. Die Fertigmischungen sind nicht nur einfach backbar, sondern auch ziemlich lecker.

Gleich als Erstes habe ich die Backmischung für Bio-Vollkorn-Mischbrot ausprobiert. Zusammen mit ein paar getrockneten Kräutern und jeder Menge Knoblauch & Alsan ergab es ein gehaltvolles Knobibrot. (Fotos zu machen habe ich zwar verschmizt, dafür gibts bei meiner lieben Nike noch das Inspirationsrezept: klick!)

Bevor als letztes noch das Bauernbrot dran glauben muss, wurden heute fix die Vollkornbrötchen gebacken und kurz vor dem Gang in den Ofen wunderschön herbstlich angerichtet. Den kleinen Trick mit der Kürbisform habe ich mir von der bezaubernden Charis abgeschaut. Auf ihren Blog Floral Frosting, den ich schon eine gefühlte Ewigkeit begeistert verfolge, findet ihr sowohl die Anleitung als auch das Rezept für ihre White Pumpkin Rolls :)

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Doch nun zu meinen Kürbisbrötchen:

Das Schöne an den Bio-Backhäusle Mischungen ist, dass man sie ganz nach Belieben mit diversen Körnern, Samen und Nüssen aufpeppen kann. Wem das noch nicht genug ist, der kann sich jetzt gerade zur Kürbiszeit auch an der orangen Köstlichkeit austoben.

Gesagt, getan! So wanderten heute auch 200g Hokkaido Kürbis ins Wasserbad, welcher im Anschluss abgegossen und mit einer Gabel zerdrückt wurde. Alles in eine Schüssel geben, die Backmischung obendrauf, Kürbiskerne, Chia-Samen, Mandeln & getrocknete Aprikosen dazu, und zum Schluss mit 150ml Wasser, 2 EL Rapsöl und ein paar Esslöffeln mehr Mehl verkneten. Während der Teig aufging, konnte man sich nochmal in aller Ruhe die Backanleitung durchlesen, und nach gut 1 1/2 Stunden waren die kleinen Kürbisse endlich fertig.

Fazit: Brotbackmischungen müssen nicht nach Muff schmecken, denn auch wer so gar keine Ahnung vom Brotbacken hat, kann mit Bio-Backhäusle vernünftige und vor allem gute Backwaren (ohne Mist drin) zaubern. Top!

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Vegan MoFo #6: Skinny Bitch Bakery’s Maple Sweet Potato Bread

SBB_1Ho, ho, ho!

Skinny Bitch Bakery by Kim Barnouin

Author – Kim Barnouin
Publisher – HarperOne
Print-Ausgabe: 272 Seiten

400x84_r3Ach, Herbstanfang hin oder her – ich überspringe heute mal flux die – für mich – schönste Zeit des Jahres und backe mich schon mal für die kommenden Weihnachtsfeiertage warm. Warum? Na, weil genau heute in 3 Monaten Heiligabend ist und wir dafür doch schon mal den Staub von den Lebkuchengewürzmischungen wegpusten könnten, oder?

Gesagt, getan – heute gibts quasi Spekulatius im Brotmantel, nachgebacken aus dem ganz schnittigen Buch von Kim Barnouin – Skinny Bitch Bakery.

Ich erinnere mich ganz dunkel, dass ich mal in den Anfängen meiner veganen Zeit mal in das, ich glaube, erste Buch „Skinny Bitch“ verschlungen habe. Soweit ich mich erinnere, habe ich mich am Ende nur gefragt, warum zum Teufel sie es Skinny Bitch genannt haben – klar, für Marketingzwecke ideal, aber wer tatsächlich noch glaubt, dass vegane Ernährung komme, was wolle schlank macht, der irrt sich leider. Zumal das Buch auch zu 90 Prozent Massentierhaltung und gesundheitliche Aspekte der omnivoren Ernährung unter die Lupe nimmt und nur auf den letzten Seiten dem Leser einen kleinen Ernährungsplan mit auf dem Weg gibt. Ich glaube, generell geht es der Autorin auch eher um einen vernünftigen Umgang mit der Ernährung und der Tatsache, dass zu viele US-Amerikaner auswärts gerne zu fettig und zu salzig essen, und beides durch das „gewissenhafte“ Zu-Hause-Kochen verbessert werden könnte.

SBB_2Nun also ein weiteres Buch aus der Skinny Bitch Reihe, diesmal mit dem Fokus auf die schönen Dinge im Leben – vegane Backwerke. Wenn man mal vom Titel absieht (der im Übrigen auch mein größter Kritikpunkt ist, da er schlichtweg irreführend ist), hat das Backbuch mit seinen 272 Seiten viele schöne und wohlklingende Rezepte zu bieten. Nach Vorwort, zahlreichen Infos zu Lebensmitteln, Tipps zum Backen mit Kindern und dem ABC der Kuchendeko wird Skinny Bitch Bakery in 9 Teile unterteilt:

1. Cake & Pies (hier gibts auch Rezepte von versch. Bloggern/Vloggern, wie z. B. vom Eco-Vegan Gal Whitney Lauritsen)

2. Pies (z. B. der Out-of-This-World Cherry Pie)

3. Pastries + Tarts
(z. B. das Baklava, Fresh Peach Crostata oder auch Doughfinns)

4. Savoris + Breads
(z. B. Curried Butternut Calzones, Avocado Quinoa Muffins)

5. Cookies (z. B. Almond „Holy Shit, These Are Good“ Cookies, The Healthy Voyager’s Butter Toffee Cookies)

6. Frostings + Sauces (z. B. Coconut Pecan Frosting, Dark Chocolate Sauce)

7. Dessert Bars (z. B. Figgy Date and Pistacio Bars)

8. Cold Treats (z. B. Watermelon Mint Slushy)

9. Gluten-Free Goodies (z. B. Rice Krispies Treats)

Mein Fazit: Skinny Bitch Bakery ist – wie so viele andere – ein grundsolides Buch für Einsteiger, die gerade die vegane Küche kennenlernen und sich gern an leckeren und vor allem süßen Rezepten und Gerichten ausprobieren möchten. Die Anleitungen sind gut und verständlich geschrieben, und auch an Bildern und Tipps von der Autorin mangelt es nicht. Wer allerdings ein Backbuch erwartet, mit dessen Süßwaren man in kurzer Zeit 10 Kilo verlieren kann, für den ist Skinny Bitch leider gar nichts. Zwar werden im Buch selbst auch Alternativen zu weißem Zucker genannt und erläutert, allerdings sind die Rezepte dann doch mit Kristallzucker und Weißmehl vollgepumpt. Es heißt eben nicht umsonst: Don’t judge a book by its cover (or title)!

 Skinny Bitch Bakery Probe lesen: www.harpercollins.com

SBB_3Süßkartoffelbrot mit Ahronsirup
(für 2x eine 19×8,8cm Kastenform)

1 EL Ei-Ersatz-Pulver (z. B. von NoEgg)
3 EL Wasser
470g Süßkartoffelpüree*
125ml Ahornsirup
50ml zerlassene Pflanzenmargarine (z. B. von Alsan)
320g Mehl
220g Zucker
45g Haferflocken
2 TL Backnatron
¼ TL Salz
1 TL Zimt
¾ TL Allspice (Wer wie ich keins hat, kann sich auch im Gewürzregal austoben. Ich hab gemahlene Nelken, Kardamom & Lebkuchengewürz mit reingetan)
1 Hand voll Rosinen getrocknete Aprikosen, gehackt
1 Hand voll Mandeln, grob gehackt

1. Den Ofen auf 175 °C vorheizen und 2 Kastenbackformen mit Backpapier auslegen oder mit veganer Margarine/Backfett einfetten.
2. In einer mittelgroßen Schüssel das Ei-Ersatz-Pulver mit dem Wasser vermischen und kurz quellen lassen. Jetzt Süßkartoffelpüree, Ahornsirup und die zerlassene Margarine dazu geben und verrühren.
3. In einer zweiten Schüssel Mehl, Zucker, Haferflocken, Natron und Salz sowie die restlichen Gewürze und Nüsse/Früchte vermischen. In der Mitte eine Kuhle bilden und die gerade zubereitete Süßkartoffelmischung hineingeben. Alles zu einem klebrigen Teig verkneten (geht am besten mit einem stabilen Holzlöffel).
4. Den Teig in zwei Teile teilen und jeweils einen Leib in eine Kastenbackform geben und für 55min im Ofen backen.
5. Wenn nach der Stäbchenprobe kein Teig mehr am Holzstab klebt, kann das Brot nach der vorgegebene Zeit raus und 10min in der Form auskühlen. Anschlíeßend je nach Belieben gleich mampfen (am besten mit einem Schuss Ahornsirup oben drauf) oder komplett auskühlen lassen und für später aufheben :)

*Süßkartoffelpüree selbst machen – easy peasy: Dafür einfach ein 2-3 mittelgroße Süßkartoffeln putzen, schälen und in gleichgroße Stücke schneiden und in einem feuerfesten Gefäß (mit Deckel drauf) in die Mikrowelle stellen. 10min auf höchster Stufe „kochen“ und fertig. Sich hartnäckig gegen diese Erfindung wehrt, der kann die Süßkartoffeln auch in einem Topf mit Wasser kochen oder im Backofen bei 180 °C für 20-30min backen. Wenn die Süßkartoffeln weich sind, zerdrückt ihr sie einfach mit einem Kartoffelstampfer oder ihr verarbeitet sie in einer Küchenmaschine zu weichem Brei :)

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Snack-a-Fig Friday: Figs on Breadway

400x84_g3Breadway_3Freitag heißt ab heute Feigtag, und das für die kommenden 4 Wochen. Denn, richtig geraten, es ist Vegan MoFo & für den letzten Arbeitstag der Woche habe ich etwas ganz besonderes ausgedacht. Heute und an den nächsten 3 Feigtagen wird es jeweils eine Snackidee zum Thema Feigen gehen.

Los geht’s mit gebackenen Feigen auf knusprigen Brot – eben Figs on Breadway.

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Das Rezept ist, wie könnte es anderes sein, ganz easy und schnell gemacht. Zunächst wird der Backofen auf 200°C vorgeheizt. Dann 3 Feigen in Scheiben geschnitten und auf ein Backpapier + Backblech gelegt. Ab damit für 10min in den Ofen.

In der Zwischenzeit schnappt ihr euch ein rustikales Brot, dass ihr in mundgerechte und nicht zu dicke Scheiben schneidet. Darauf verstreicht ihr eine Runde veganen Frischkäse, den ihr im Biomarkt oder Reformhaus erhalten könnt. Wenn die Feigen fertig sind, verteilt ihr sie scheibenweise auf eurem Brot und dekoriert sie zum Schluss mit Basilikum. Ich habe dieses mal Zitronenbasilikum gewählt. Durch die frische Note gibt er der ganzen Sache nochmal ordentlich Pep und schmeckt natürlich wunderbar.

Und schwupps, schon ist’s vollbracht, das Abendessen steht auf dem Tisch. Immer gut, als kleiner Snack beim Filme schauen :)

Wir sehen uns morgen, denn dann heißt es Saturday’s Sweats & Treats.
Toodles♥

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Newsflash zum Samstag: vegane Brotaufstriche, Google Reader & Co.

hello Infofluuut.
So, ihr Lieben, langsam wird es ernst. Der Google Reader schließt in nicht mal mehr 2 Tagen (zum 1. Juli 2013) seine Pforten & wir müssen von dieser wirklich schönen Funktion schmerzlich Abschied nehmen. Doch noch ist nicht aller Tage Abend, und so gibt es natürlich ausreichend Möglichkeiten Blogs über andere Reader (z.B. Feedly, TheOldReader) zu verfolgen. Wem dieses ganze Dateien-Import-Export-Gedöhns allerdings zu aufwendig ist, der findet foodsandeverythiFollow on Bloglovinng auch bei Bloglovin & bekommt dort, nach dem erfolgreichen Drücken des „Follow“-Buttons, jeden neuen Blogeintrag sofort nach der Veröffentlichung zu Gesicht. In meiner Seitenleiste findet ihr auch noch einmal eine Applikation, die euch zu Bloglovin führt.

Alle Facebook-Nutzer haben es noch mal ein Stück einfacher, denn jeden neuen Beitrag auf meinem Blog verlinke ich zeitnah auch auf der Facebook-Seite von foodsandeverything.

Punkt 2, der heutigen Sitzung beschäftigt sich noch einmal mit dem wundervollen Heft „Pflanzen auf’s Brot„, das ich euch Dank der lieben Jenny nun als ganz & gar kostenlosen Download zur Verfügung stellen darf :) Wie schon in meinem letzten Artikel beschrieben, dreht sich in dem Heftchen alles um handgemachte vegane Aufstriche, Tipps & Tricks im veganen Alltag und ihr bekommt zu lesen, in welchen Lebensmittel sich bestimmte Nährstoffe verstecken. Vielen lieben Dank auch noch einmal an das Umweltreferat & den StuRa Jena, für das Bereitstellen dieser Datei :)

Download: „Pflanzen auf’s Brot“-Heft

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So, das Wort zum Samstag ist gesprochen. Morgen versüße ich euch den letzten Juni-Tag nochmal mit ein paar sehr feinen und sehr roten Cupcakes :) Und dann geht’s endlich ab in den heiß ersehnten & wundervollen Monat Juli. Hach, das wird was.

Bis dahin wünsche ich euch aber erstmal einen traumhaften Samstag♥ Möge eurer nicht so verregnet sein, wie meiner :D Wo sind nur meine Gummistiefel?? Ähh…egal…schüssii!

Süße Sonntagsgrüße: It’s St. Paddy’s Day – und es gibt: Irisches Sodabrot

IMG_1916Heute, am 17. März ist St. Patrick’s Day, seines Zeichens irischer Nationalfeiertag. Gut, nicht das es mich sonderlich etwas angeht, aber hey, es gibt’s BACKWAREN!! :D Da bin ich dabei!!

Schon seit ein paar Tagen zeigen ein Großteil der amerikanischen Bloggermädchen Rezeptideen für den St. Paddy’s Day & so wurde auch ich mal wieder ein wenig von der Euphorie mitgerissen. Eines der Gerichte, die an diesem Tag auf den Tisch kommen ist das Sodabrot. Erinnert mich immer an leckeres Hefestuten (für mich aber bitte ohne Rosinen), wird aber ganz ohne Hefeteig zubereitet. Im Original wird statt normaler Milch Buttermilch verwendet, diese kann man aber ganz einfach vegan nachbauen (:D), in dem man Pflanzenmilch mit einem Schuss Apfelessig versetzt. Dieser lässt die Milch ein wenig stocken und gibt ihr zusätzlich auch Bindefähigkeit, deshalb braucht ihr für das Rezept selbst auch keinen Eiersatz.

Sodabrot schmeckt übrigens auch das ganze Jahr gut, also ist es nicht so schlimm, falls ihr heute nicht mehr zum backen kommt :) Es gibt bei diesem Wetter wahrhaftig besseres zu tun :)

Ich wünsche euch einen wundervollen & sonnigen Sonnentag♥

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Irisches Sodabrot
inspiriert von SweetPaulMag

Backform: rund – Durchmesser ~18cm; kastenförmig – Länge ~15cm

Für die Buttermilch
375ml Pflanzenmilch
2EL Apfelessig

390g Mehl
100g Magarine, Zimmertemperatur
100g Zucker
2 Hände Rosinen oder Cranberries
1TL Backpulver
1/2TL Backnatron
1 Prise Salz
Optional: 1EL Kümmel

1. Zuerst wird vegane Buttermilch hergestellt: Milch in einem Gefäß abmessen und mit dem Apfelessig verrühren. Mind. 10min stehen lassen.
2. Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Salz, Cranberries oder Rosinen (& Kümmel) in eine Schüssel geben und gut vermischen. Die Butter dazugeben und einkneten bis die Klumpen verschwinden.
3. Die Milch langsam zum Teig hinzufügen bis ein gut knetbares Brot entsteht. (Bei mir wurde es dann eine relativ flüssige Angelegenheit, da hab ich statt mit der Hand mit dem Rührgerät gearbeitet. Ging auch super. Das Brot ist nach dem Backen trotzdem fest geworden.)
4. Teig in eine eingefettete und bemehlte Backform legen und bei 200°C ca. 50-60min backen. Aus dem Ofen nehmen, 10min warten & dann aus der Backform holen. Danach komplett auskühlen lassen.

Keine Sorge, falls nach einer Stunde backen noch Teig am Holzstäbchen klebt (Holzstäbchenprobe), nehmt das Brot trotzdem raus und lasst es richtig abkühlen. Bei mir ist es auch dann erst richtig fest geworden.

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Und endlich mal wieder ein Beitrag für den veganen Kaffeeklatsch :D

Diesen Beitrag schreibe ich im Rahmen des veganen Kaffeeklatsches. Wenn ihr bis jetzt noch nie etwas davon gehört habt, könnt ihr hier alles dazu nachlesen :) Ähnlich wie beim Vegan Wednesday, werden auch hier alle Fotos in ein Pinterestboard gepostet. Alle teil- nehmenden Beiträge findet ihr auch auf der Tumblr Homepage.

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Kinners, das Brot ist fertig! – The Life Changing Loaf of Bread

Brot
Hier ist es also, DAS BROT, denn das ist es wirklich. Ich hab sehr sehr lange nach einem Brotrezept gesucht, dass meinen Drang nach einer abendlichen Bemme (ja, dieses sächsisch, dass bekommt man nie raus) beruhigt, mich aber auch gleichzeitig durch seine Zutaten zufrieden stellt. Weißmehl, Vollkorn- & Dinkelmehl schön und gut, aber was ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus angeht, ob und in welchem Maß sie den Körper negativ (Glutenunverträglichkeit etc.) beeinflussen, da scheiden sich die Geister.

In meinem Fall streiche ich die Produkte weder gänzlich aus meiner Ernährung, noch konsumiere ich sie im Übermaß, d.h. das ich sie jeden Tag zu mir nehme. Allerdings liebe ich es einfach Kuchen, Muffins & vor allem Kekse zu backen, und muss mir selbst eingestehen, dass es mir mit Weißmehl in vielen Fällen besser schmeckt als mit einem Dinkelvollkornverschnitt. Heißt also, ich werde euch auch in Zukunft Rezepte mit diesem Teufelszeug an die Backe kleben, einfach aus dem Grund, da ich mich nicht davon stressen lasse. Wenn ich meinen Oreo-Kecks essen möchte, esse ich ihn, nur esse ich dann nicht jeden Tag 5 Packungen. Moderates Essen ergibt für mich mehr Sinn als ein „Verzicht“ (in Anführungsstrichen, da mir die Vegan-Diskussion um „Wir verzichten nicht!“ im Ohr tönt). Das heißt aber nicht, dass ich bestimmte Prinzipien im Leben einfach so über den Haufen werfe – mir liegt viel an einer Ernährungsweise, die sich mit der Aufnahme unverarbeiteter Lebensmittel beschäftigt, fernab von Fertigprodukte, E-Nummern & Co. Und so experimentiere ich auch gerne mit diesen Zutaten und versuche hier & da meine Ernährung zu optimieren.

Lange Rede, kurzer Sinn – heute geht es um ein Brot, das aus meinem liebsten Zutaten (Körnern, Haferflocken und Nüssen) besteht & welches ohne Mehl als Bindemittel auskommt. Wie das funktioniert? Knackpunkt der Angelegenheit sind wasserabsorbierende Zutaten, deren dadurch freigesetzter „Schleim“ als Bindemittel fungiert. Kommt euch bekannt vor? Jap, genau diese Fähigkeit wird Chia-Samen & Leinsamen nachgesagt. Und genau diese tragen auch ihren kleinen Beitrag zum Brot bei.

Eine andere Zutat ist jedoch viel ausschlaggebender, und das sind indische Flohsamenschalen. Diese sind, wie der Name schon sagt, Samenschalen der Plantago ovata, eine Pflanze, die zur Gattung der Wegeriche gehört (verwandt mit dem hier ansässigen Spitzwegerich). Diese Samenschalen zählen zu den natürlichen Quellmitteln, da die darin enthaltenen Ballaststoffe in Verbindung mit Wasser auf das bis zu 12-fache ihres Eigenvolumens aufquellen. Dieser Vorgang wirkt sich besonders gut auf die Verdauung aus.

Benefits der Flohsamenschalen:
♥ ballaststoffreich
♥ verdauungsfördernd
♥ verhindern Verstopfungen & helfen bei Durchfall
♥ entzündungshemmend
♥ reizmildernd
♥ wirken positiv auf den Cholesterinspiegel

Weitere Info’s hier & hier

Flohsamen gibt es neben der Schalenform auch als Pulver im Reformhaus, Bioladen oder in der Apotheke. Preislich lag meine Packung von Govinda bei ungefähr 8 Euro. Stolzer Preis für 250g, allerdings benötigt man für das Brot nur 4EL. Man bekommt also ein paar Brote raus :)

Die meisten Zutaten aus dem Brotrezept lassen sich gut ersetzten. Wer also keine Haselnüsse mag, kann Mandeln verwenden und wer lieber mit Agavendicksaft oder Stevia arbeitet, nimmt das anstelle von Ahornsirup. Eine Alternative zu Flohsamenschalen kann ich euch allerdings nicht geben, da sowohl Chia- als auch Leinsamen nicht die Wirkung der Flohsamen erzielen.

Glutenfrei ist das Brot leider auch nicht ganz, da ich Haferflocken verwende und diese in Deutschland nicht unter glutenfrei sondern glutenarm gelistet sind. Dennoch ist der Wert des Brotes, was das Gluten anbelangt sehr niedrig. Wer ganz ohne Gluten backen will, kann versuchen die Haferflocken durch Reisflocken zu ersetzten, ob das gelingt, kann ich euch allerdings nicht verprechen :) Alle anderen verwendeten Zutaten sind jedoch glutenfrei.

Ersatzmöglichkeiten:
(alle getestet)

Kokosöl → Sojamargarine oder Alsan
Haferflocken → Dinkelflocken oder Reisflocken (dann ist das Brot auch glutenfrei!!)
Chia-Samen → Hanfsamen
Ahornsirup → Goldsirup

DAS BROT
inspiriert von My New Roots
(Kastenform 20cm, ausgelegt mit Backpapier oder Silikonbackform)

145g Haferflocken, kernig
135g Sonnenblumenkerne
90g Leinsamen, ganz
65g Haselnüsse
2TL Chia-Samen
4EL Flohsamenschalen (oder 3EL Flohsamenschalen-Pulver)
1TL Meer-Salz
1EL Ahornsirup
3EL Kokosnuss-Öl, geschmolzen
350ml Wasser

Die Zubereitung ist wirklich einfach:
1. Alle trockenen Zutaten entweder in einer Schüssel oder gleich in der Backform gut vermischen. Danach den Sirup, das Öl und das Wasser in einem kleinen Gefäß verrühren und zu den trockenen Zutaten geben. Alles gut miteinander vermengen und die Oberfläche des Teiges mit einem Löffel glatt streichen.
2. Den Teig mehrere Stunden (min. 2h), über Nacht oder einen Tag lang quellen lassen. Um zu testen, ob der Teig gut, könnt ihr das Backpapier oder die Silikonform vorsichtig vom Rand wegziehen. Wenn der Teig ohne zu zerfallen/zerfließen ganz bleibt, ist er bereit zum backen.
3. Den Backofen auf 175°C vorheizen und das Brot ca. 20min darin backen.
4. Das Brot auf der Form nehmen und direkt auf dem Gitter 30-40min goldbraun backen lassen.
5. Vor dem Schneiden, das Brot komplett auskühlen lassen. Ich weiß, dass klingt hart, aber es ist sehr wichtig :)
6. In einer gut verschließbaren Box aufbewahren. Das Brot hält sich so ca. 5 Tage, aber wer möchte, kann es auch einfrieren.

Wenn ihr euch jetzt das Wasser im Mund zusammen läuft und ihr den nächsten Gang zum Reformhaus kaum noch erwarten könnt, schreib mir, wie euch euer Brot gelungen ist :) Ich bin wahnsinnig auf euer Feedback gespannt.

Ich für meinen Teil, werde wahrscheinlich nie wieder ein anderes Brot backen :)

Und nun ab ins Wochenende, erholt euch schön ♥

Happy Banana Bread Day – keksiges Bananenbrot (mehlfrei)

IMG_1601Happy Banana Bread Day!!!
Was? Bananenbrot-Tag? Jep, heute am 23.02.2013 feiert man in den USA das Bananenbrot :) Nachdem ich schon den „Pancake Day“ (Shrove Tuesday, dem Dienstag vor Aschermittwoch – am 12.02.) verpasst habe, wollte ich heute mal auf den Zug aufspringen und euch ein leckeres Bananenbrotrezept präsentieren. Da ich aber kein wirklicher Fan des riesigen Kastenbrots bin, was für meinen Fall immer nur am ersten Tag wirklich gut schmeckt, dachte ich, mache ich einfach Cookies draus. Wer mag denn bitte keine Cookies :D Und richtig bananenbrotig sind sie auch geworden, also keine steinharten Kekse, sondern softe, „chewy“ Cookies. In diesem Sinne Happy Banana Bread Cookie Day!!!

Bananenbrot Cookies
(für 9 Stück)

40g Haferflocken, zarte oder kernige
3EL Erdnussbutter
1 Banane, mittelgroß & zermatscht
1 Leinsamen-Ei (1EL gemahlene Leinsamen + 2EL warmes Wasser, verrühren & mind. 5min quellen lassen)
1/2TL Backnatron
1/2TL Backpulver
1TL Zimt
1 Prise Salz

für den Bananenbrot-Effekt: Schokoladenchips & gehackte Walnüsse

1. Leinsamen-Ei vorbereiten.
2. Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander verrühren.
3. 9 kleine Häufchen auf einem, mit Backpapier ausgelegten Backblech formen.
4. Die Cookies bei 175°C ca. 12min backen.
5. Backblech aus dem Ofen nehmen und die Kekse darauf abkühlen lassen.
6. Nach 5min die Kekse vorsichtig auf ein Gitter transportieren und komplett auskühlen lassen.

Nun noch ein Glas gekühlte Nussmilch schnappen, eintauchen & genießen :)

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Nicht nur das heute Bananenbrot-Tag ist (oh man, wie oft hab ich das jetzt schon geschrieben), nein, auch der erste offizielle GAME OF THRONES Trailer zur 3. Staffel ist heute Nacht ausgestrahlt worden. EEEEENDDDLICHH!!! Für alle, die es verpasst haben: Nachholen!! Und keine Sorge, es wird eigentlich nichts verraten oder vorweggenommen, dafür bekommt man gleich Herzklopfen und „shaky hands“ bei der ganzen Vorfreude. Am 31.03.2013 heißt es also wieder „Winter is coming.“

Wer bis dahin noch auf der Suche nach schicken, neuen Serien ist, der findet vielleicht in meinem TV-Show Guide ein paar Schätzchen :)

Süße Sonntagsgrüße: Monkey Bread

Mokey BreadEine Methode, dem Montagsblues entgegenzuwirken, ist natürlich, die Sonntagnacht mit einer großen Portion Monkey Bread und der Live-Übertragung vom Royal Rumble zu verbringen und erst so spät ins Bett zugehen (und gefühlte 10min später wieder aufzustehen), dass der nächste Tag nur noch als Schleier an einem vorbei zieht und man sich einbildet es wäre Mittwoch. Schön :)

Aber auch ohne den ganzen SchnickSchnack ist mein kleines Affenbrot ein fantastische Lösung für übergebliebenen Hefeteig vom Pizzabacken (jap, schmeckt auch ohne Zucker im Teig) oder die Restwürfel Hefe im Kühlschrank. Probiert’s aus, ihr werdet begeistert sein :)

IMG_1296Monkey Bread – Affenbrot
Hefeteig
2EL Pflanzenmargarine, geschmolzen
200ml lauwarme Pflanzenmilch, z.B. Sojamilch und Vanille-Sojamilch Verhältnis 1:1
50ml
 lauwarmes Wasser
50g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Würfel
 frische Hefe
400g Mehl + 10-20g falls der Teig zu sehr klebt

„Füllung
100g brauner Zucker
2TL Zimt
4EL Kokosöl, geschmolzen; wer auf den leichten Kokosgeschmack verzichten möchte, nimmt einfach 4EL geschmolzene Pflanzenmargarine

Glasur
150g Puderzucker
1-2TL Pflanzenmilch
optional: Sirup, z.B. Weiße Schokolade von Monin

1. Lauwarme Milch, Wasser und Zucker in ein Gefäß geben und verrühren bis der Zucker aufgelöst ist. Die Hefe hinein bröseln und auflösen. Die Mischung ca. 10min ruhen lassen.
2. Die restlichen Zutaten für den Teig verrühren und die Hefe-Milch-Mischung unterheben. Teig kneten. Wenn nötig Mehl hinzufügen, falls der Teig klebt.
3. 1 Stunde zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.
4. Den Teig in kleine Kugeln formen, je unterschiedlicher in der Größe desto besser.

5. In einer kleinen Schüssel Zucker und Zimt vermischen.
6. Die Teigkugeln zunächst in das Kokosöl tunken und im Anschluss in der Zucker-Zimt-Mischung wälzen. Die Kugeln in einer gefetteten Backform stapeln. Dabei immer gut aneinander drücken.
7. Das Monkey Bread bei 175°C ca. 30-35min im Ofen backen lassen.

8. In einem kleinen Gefäß, den Puderzucker mit der Milch verrühren bis eine dicke Zuckerpaste entsteht. Die Masse sollte nicht zu flüssig sein. Wenn nötig, mehr Puderzucker hinzufügen.
9. Die Glasur auf dem komplett ausgekühlten Brot verteilen.

HAUT REIN :)

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Diesen Beitrag poste ich im Rahmen des veganen Kaffeeklatsches. Wenn ihr bis jetzt noch nie etwas davon gehört habt, könnt ihr hier alles dazu nachlesen :) Ähnlich wie beim Vegan Wednesday, werden auch hier alle Fotos in ein Pinterestboard gepostet. Alle teil- nehmenden Beiträge findet ihr auch auf der Tumblr Homepage.