Vegan Wednesday #26

Vegan WednesdayÜber einen Monat ist es schon her, seitdem ich das letzte Mal an einem Vegan Wednesday teilgenommen hab. Was war da los? Tja, ich kann es euch auch nicht sagen. Dieser Mittwoch ist eben ein komischer Tag um zu fotografieren. Gestern hab ich es allerdings geschafft ein paar Bilder zu knipsen, und musste im Nachhinein überrascht feststellen, dass ich eindeutig ein Eis-Esser geworden bin. Man hätte es ja nicht gedacht :) Denn noch letzten Sommer war ich überzeugt davon, dass Eis nur doof ist und bei Hungerattacken nur störend im Hirn herum frostet. Doch anscheinend hat sich das dieses Jahr geändert. Gut zu wissen :)

Ton ab:

Sammelliese ist in dieser Woche Regina von muc.veg. Herzlichen Dank für’s Sammeln♥

Frühstück

Frühstück_VW_26Sommerzeit ist Erdbeerzeit – und so versüßte ich auch meinen Mittwochmorgen mit einer Schale Haferflocken, Erdbeeren & gerösteten Kokoschips. Als Ausgleich zu den kühlen Früchten, gönnte ich mir mein derzeitig liebstes Trendgetränk – Matcha-Latte♥ Vorzüglich.

SnacksIMG_3009 KopieIrgendwie ist mir bei den derzeitigen Temperaturen nie wirklich nach deftigen Mittagspeisen & so müssen eben ein oder besser gesagt gleich zwei Eis-Varianten als Ersatz herhalten. Zum einen gab es mein selbst kreiertes Wassermelonen-Popsicles aus meiner MittagsBox, und zum anderen, wurde ich von den wohl süßesten Freunden, die man überhaupt haben kann mit einem selbst gemachten Banane-Erdnussbutter-Eis empfangen. Und verdammt, ich liebe Erdnussbutter :) Das Eis ist eins dieser berühmten 2-Ingredient-Recipes (2-Zutaten-Rezepte), die man zu Hauf im Netz findet. Unter der Nummer 8 findet ihr das Bananen-Eis :) Tausend Dank für das leckere Eis, mein lieber Wilhelm & danke auch an Max für’s „gut daneben stehen“ :D

Snack_VW_26Der Hulk mag anscheinend auch Erdnussbutter :) Als schmückendes Beiwerk auf dem Bild dienten die getrockenten Mangos von Lidl. In die hab ich mich ja auch so ein wenig verguckt. Sehr sehr lecker!

Abendessen

IMG_2922 KopieAbends bekam ich dann doch einen guten Hunger auf etwas herzhaftes & so wurden aus Blumenkohl, Karotten, Paprika & Kidneybohnen schnell ein Curry mit Kokosmilch. Dazu gab Frühlingszwiebeln und Reis. Muss ja auch schön aussehen, nicht wahr? :)

‚N schöner Mittwoch war’s. Jetzt steht noch das obligatorische Stöbern in den anderen Vegan Wednesday Beiträgen an und dann wird auch schon wieder gekocht :) Hat jemand ’ne Idee für mich? Was gibt’s denn bei euch?

Ich wünsche ich euch mal noch einen traumhaften Donnerstag♥

Advertisements

Glutenfreie Apfelpancakes + einmal Reismehl & zurück.

IMG_2788 Kopie

Step-by-Step! Uuuh baby. Gonna get to you girl…
Jaa, es ist wieder so weit. Ein weiteres Step-by-Step-Tutorial macht sich bereit euch den Start ins Wochenende zu versüßen♥ Und ganz in alter VHS-Kassetten-Manier „Alltag raus! Video rein!“, lasst ihr jetzt am besten alles um euch herum außen vor & klickt auf den Play-Knopf…los gehts!

Heute machen wir nämlich mal richtige glutenfreie Pancakes, jap, ohne Weizenmehl und auch ohne Haferflocken. Nur mit der Hilfe von Reismehl :) Das geht? Allerdings, und es hat sogar beim ersten Mal schon richtig gut geklappt. Hätte ich aber bei weitem nicht für möglich gehalten, da mir doch sonst immer die erste Version von egal was ordentlich abschmiert :) Aber nicht diese Pancakes. Das seht ihr’s mal wieder, glutenfrei ist kinderleicht und selbst für absolute Köperklausis wie mich kleckerfrei machbar.

IMG_2772 KopieDa ich ja öfters dazu neige, meine Blogposts ordentlich voll zu laden, wollte ich euch natürlich auch heute nicht verschonen & deshalb machen wir das benötige Reismehl für die Pancakes einfach selber :) Ich habe nämlich Anja von L.E. Cupcakes versprochen, es mal mit meinen Vitamix herzustellen, da die Anschaffung von Reismehl wohl nach ’ner Weile doch ein wenig auf die Taschen schlägt. Soviel vorneweg, liebe Anja, der Vitamix lohnt sich in diesem Fall wirklich :) Allerdings sollte man wahrscheinlich nochmal ein paar Euro drauflegen & sich einen Trockenmix-Behälter dazu kaufen, da der Vitamix recht schnell heiß läuft und dieser Behälter speziell für das Mahlen von Getreiden, Kaffeebohnen & Gewürzen entwickelt wurde. (Den Trockenmix-Behälter gibts übrigens beim Vitamix Super TNC mit dazu.)

IMG_2773 KopieWer aber nun, wie ich nur einem Nass-Behälter zu Hause stehen hat, der ist natürlich trotzdem in der Lage gutes Reismehl herzustellen :) Zwar haben sich bei mir durch die Wärme kleine Klumpen gebildet (siehe Foto), jedoch waren diese nach dem Sieben auch verschwunden, und zurück blieb nur schönes weiches Mehl. Wer dennoch vorbeugen möchte, sollte seine Reispackung vor dem Mahlen mind. 1/2 Stunde ins Gefierfach legen. So sind die Körner schön kühl und nehmen die Hitze vom Vitamix nicht so schnell auf.

IMG_2774 KopieSo, aber wie macht man denn nun Reismehl im Vitamix?
Zunächst nehmt ihr euch euren (tiefgekühlten) braunen Reis, bei mir waren es ungefähr 200g, und gebt ihn in den Vitamixbehälter. Falls ihr erstmal weniger Reis nehmen wollte, könnt ihr das natürlich machen, achtet nur darauf, dass die Schneidemesser bedeckt sind. Jetzt wird der Mixer angestellt und zunächst die Stufen 1-10 mit dem variablem Geschwindigkeitsrädchen durchgeschalten. Bei der 10 angekommen, schaltet ihr hoch in den High-Speed-Modus. Das Mehl sollte hier auf höchster Stufe ca. 30sek mahlen. Da es mit Anschauungmaterial immer ein bisschen besser zu verstehen ist, hab ich euch hier nochmal ein YouTube-Video rausgesucht, in dem der Vorgang ganz schön erklärt wird. Der Ablauf ist allerdings ein bisschen anders als meiner, aber es hat ja in beiden Fällen gut geklappt :D

Nachdem ihr dann euren braunen Reis erfolgreich in Reismehl verwandelt habt (geht natürlich mit weißen Reis genauso gut), solltet ihr es zur Sicherheit nochmal sieben, damit keine komischen Klumpen und grobe Reiskörner zurückbleiben. Dazu könnt ihr entweder so ein richtiges Mehlsieb (Meins nennt sich Rucki Zucki und ist von Tupperware. Das funktioniert auch prächtig mit Puderzucker.) oder ein einfaches feinmaschiges Sieb verwenden. Alles einmal durchsieben und fertig :) Schon habt ihr euer eigens hergestelltes Reismehl. Aufbewahren solltet ihr es am besten in einem luftdichtem Behälter z.B. aus Glas.

IMG_2778 KopieNun da ihr die Hauptzutat für die Pancakes hergestellt habt, können wir endlich mit dem Braten anfangen :) Naja, nicht ganz, wir brauchen schließlich noch den Teig und ganz wichtig… die Apfelscheiben. Genau, denn diese Pancakes sind ein bisschen anderes als normale Pfannkuchen! In ihnen wird nämlich eine Apfelscheibe eingebacken. Köstlich!

Apfel-Pancake-Teig
(reicht für einen riesigen Berg an Apfelscheiben-Pancakes, oder für 12-15 normale Pancakes)

300ml Pflanzenmilch
3EL Kokosöl, geschmolzen
3EL Agavendicksaft
80g Apfelmus, ungesüßt
65g Speisestärke
55g Mandelmehl bzw. gemahlene Mandeln
200g Reismehl
1 Prise Salz

Alle Zutaten entweder im Vitamix oder in einer Schüssel zusammenwerfen, und zu einem glatten Teig verrühren.

3 große Äpfel waschen, in Scheiben schneiden und entkernen. (Wer keinen Apfel-Entkerner da hat, es geht auch super mit einer kleinen runden Keks-Ausstechform.)
Ein Pfanne mit etwas Kokosöl ausfetten und heiß werden lassen.

IMG_2779 KopieDie Apfelscheiben erst mit beiden Seiten in den Teig tunken, kurz abtropfen lassen und dann vorsichtig in die heiße Pfanne legen.

IMG_2780 KopieBeim Braten auf die Bläschen im Teig achten und wenn sich eine ordentliche Zahl gebildet hat, den Pancake umdrehen und auf der anderen Seite brutzeln lassen.

IMG_2781 KopieZum Schluss alles schön anrichten und fertig ist das perfekte Sonntagsfrühstück :) Wer also Lust auf ein paar Pancakes mit einem kleinen Twist hat, der sollte es mal mit den Apfelscheiben versuchen. Natürlich funktionieren die auch mit ganz normalen Pancake-Teig. Wer dazu noch Rezeptmaterial braucht, kann man hier vorbeischauen und einfach die Himbeeren weglassen… oder auch nicht :) Happy Valentines Day Pancakes

Also, frohes Backen, ihr Lieben, und lasst euch den Sonntag schmecken! Ich wünsche euch ein fabelhaftes & sonniges Wochenende♥

IMG_2792 Kopie

Vegan Wednesday #25

Vegan WednesdayJust another Vegan Wednesday… oh je, da singen gleich allerhand cheesy Pop-Stimmchen in meinem Kopf um die Wette :) Gut also, dass mir gestern an meinem 25ten Vegan Wednesday doch noch ein anderer Song eingefallen ist, der hier rein passen könnte: Chicago – 25 or 6 to 4. Bitteschön!

Gesammelt werden alle Beiträge diese Woche von der bezaubernden Cara von think. care. act.

Frühstück

IMG_2702

Summer is coming… & das heißt bei mir, Obst ist coming. Besonders auf den Frühstückstisch. Orangenviertel gefolgt von Hirseflocken-Brei mit Mango, Banane und Heidelbeeren. Dazu some good old sweet tea.

Mittagessen

IMG_2659 Mittags musste es schnell gehen, demnach wurden nur ein paar glutenfreie Maccaroni in den Topf geworfen & eine fixe Blumenkohl-Alfredo-Soße dazu gezaubert. Rezept & ausführliche Berichterstattung zu diesem healthy dish folgen natürlich :)

AbendessenIMG_2707Wie jeden Mittwoch erhielt ich auch in dieser Woche wieder meinen Rezepte-Newletter von VegNews. (Im Übrigen eine wirklich schicke Seite mit unzähligen veganen Rezeptideen und solchen Späßen.) Diesmal wurden mir gluten-free stuffed mushrooms empfohlen, und wie der Zufall es wollte, hatte ich noch eine langsam überfällige Packung Pilze im Haus. Somit kam eins zum anderen & nach gut 30 Minuten stand das Abendbrot auf dem Tisch – gebackene Pilze mit kichererbsiger Füllung. Das Rezept stammte diesmal von der wundervollen Allyson Kramer (Manifest Vegan) & ist HIER zu finden.

Pilze allein genügten jedoch nicht & somit fand auch die Guacamole vom Vortag noch Verwendung, indem sie mit einem ganz leicht verbrutzelten Kokosnuss-Speck bestreut, auf ein Brot geschmiert wurde. Muss ja alles seine Ordnung haben. Das Rezept für den Kokosnuss-Speck kann ich euch nur an Herz legen, er schmeckt gigantisch, nur solltet ihr ihn vielleicht nicht soo lange im Ofen lassen, vor allem nicht, wenn ihr, wie ich, bereits geröstete Kokos-Chips verwendet :) But things happen.

Birdies, ich wünsche euch noch einen angenehmen Abend. Schaut mal bei Cara vorbei & geht auf vegane Entdeckungsreise durch die zahlreichen Vegan Wednesday Artikel in dieser Woche. Ich werde auf jeden Fall als euer Sidekick mit von der Partie sein. Toodles!

Nussmich 101 – Cashewmilch

IMG_2468 Kopie

Freitag! Wochenende! Pfingsten! 3 Tage Quatsch machen!
Na, freut ihr euch schon alle? Was macht ihr über die Feiertage? Road-Trips? Städtereisen? Grill-Abende? Wenn ja, für all das wird euch das heutige Rezept wahrscheinlich nix nützen :D Aber naja, schlecht geplant ist halb verloren. Da müsst ihr jetzt mit leben. Lecker ist die Cashew-Milch trotzdem. Leicht nüssig im Abgang und bestens geeignet für Müsli, Suppen & das verfeinern herzhafter Leckereien.

Und wirft man einen Blick auf die Zubereitung der Milch, so ist sie auch die Einfachste im Bunde der drei pflanzlichen Kuh-Milch-Alternativen, die ich euch in meinem „Nussmilch 101“ vorstelle. Nachdem die Cashewkerne im Mixer ordentlich durchgerödelt wurden, könnt ihr euch nämlich das Auspressen mit dem Käsetuch regelrecht sparen. Durch das Einweichen über Nacht haben sich die Kerne mit soviel Wasser voll gesaugt, dass sie in Verbindung einem Mixgerät quasi komplett die Hüllen fallen lassen & in so kleine Bestandteile zerfallen, dass es gar nicht mehr nötig ist, diese noch heraus zu filtern. Bereitet man das Ganze mit einem Vitamix zu, hat das wie in meinem Fall ein samtig-weiches Ergebnis zur Folge. Schön, oder?

IMG_2458 Kopie

Los geht’s! Für rund 1l Cashewmilch benötigt ihr

75g (1/2 cup) Cashewkerne (ich mag die von Rossman „bleib gesund“ ganz gerne)
1l (4 cups) Wasser
optional: 4-5 Datteln (für die Süße), 1/2TL Vanilleextrakt, Zimt

Nachdem die Cashewkerne über Nacht (oder mind. 8 Stunden) in etwas Wasser im Kühlschrank geschlafen haben, braust ihr sie am nächsten Tag ordentlich mit Wasser ab und werft sie zusammen mit 1l (abgekochtem oder gefiltertem) kalten Wasser in den Mixer. 1-2min gut durchmixen und dann könnt ihr die Milch auch schon in ein Gefäß eurer Wahl abfüllen. Ging doch ruckizucki, oder? Gekühlt und gut verschlossen, hält sich die Cashewmilch 4-5 Tage im Kühlschrank.

IMG_2460 KopieIMG_2465 Kopie

Mit etwas Kakaopulver & Süßungsmittel (Zucker, Stevia, Xylitol, Agavendicksaft oder Ahornsirup, um nur einige zu nennen :D ) kann man sich dann auch noch einen leckeren Cashew-Kakao zubereiten – perfekt für meinen Season Finale Friday -> The Vampire Diaries (Season 3). Revenge (Season 2), New Girl (Season 2) & The Walking Dead (Season 3). Das wird ein Fest.

Doch zunächst wünsche ich euch allen ein traumhaftes und vor allem sonniges Pfingstwochende. Erholt euch gut & geht mal ein bisschen raus, haha. Lasst es euch gut gehen♥

IMG_2474 Kopie

Nussmilch 101: Kokosnussmilch

IMG_2424 Kopie

It’s Coconut-Monday. Na, Verena, das ist doch was für dich oder?
Heute geht’s also in die zweite Runde des „Nussmilch 101“ & wer könnte da gefragter sein als die Kokosnussmilch. Jawohl, auch die leckere Kokosmilch aus der Dose kann man ab heute getrost im Regal stehen lassen & sich dafür ganz einfach und günstig einen Liter selbst zu Hause zaubern. Ich für meinen Teil vergesse wirklich jedes mal beim Großeinkauf die Kokosmilch mit in den Wagen zu packen, was natürlich äußerst schade ist, wenn man am Abend schon das komplette Gemüse im Topf gekocht hat & nur noch mit etwas Kokosmilch verfeinern wollte. Passiert mir nie wieder! Denn trotz dessen, dass ich ein Kokosmilchdosen-Vergesser bin, habe ich etwas immer vorrätig – und das sind Kokosflocken.

Das man diese Flocken für allerhand Spaß, vor allem in der Weihnachtsbäckerei gut sind, wusste ich ja bereits, aber das man aus ihnen auch Kokosmilch herstellen kann, war mir bis vor einigen Monaten gänzlich unbekannt. Aber es funktioniert wirklich. Seht ihr, wieder was dazu gelernt :)

Die Arbeitsschritte sind in etwas die gleichen wie bei der Herstellung von Mandelmilch. Nur, dass ihr die Kokosflocken nicht am Vortag einweichen müsst und, dass zur ihr heißes Wasser anstatt kaltem in den Mixer gebt. Auch bei diesem Rezept kam wieder der Vitamix zum Einsatz, allerdings habe ich das Rezept auch schon mit meinem MagicBullet, also einem weniger leistungsstarken Mixer ausgetestet & in beiden Fällen war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

IMG_2412 Kopie

Für rund 1 Liter Kokosmilch benötigt ihr 200g ungesüßte Kokosflocken (Kokosraspeln) & 1 Liter gekochtes Wasser. Achtet darauf, dass das Wasser noch heiß ist, wenn ihr den Mixer anwerft (Wichtig deshalb, da nur durch das heiße Wasser das Öl aus den Flocken tritt.) Wenn ihr natürlich weniger Kokosmilch wollt, könnt ihr auch weniger Wasser und Kokosflocken nehmen. Probiert euch ruhig ein wenig aus, es ist schließlich Kokosmilch, da kann nix Schlechtes bei raus kommen :)

IMG_2414 Kopie

Nachdem ihr Flocken & Wasser für eine gute Minute im Mixer mixen lassen habt, solltet ihr die Masse 5-6min darin ruhen lassen & danach nochmal für 10sek durchmixen. Anschließend könnt ihr die Milch wie gewohnt durch ein Käsetuch oder einen Wäschesack auspressen (vorher bitte abkühlen lassen!!!!) oder, um Verbrennungen vorzubeugen, mit dem Löffel durch ein feines Sieb drücken. Die Kokosmilch hält sich gut verschlossen 5 Tage im Kühlschrank & ist natürlich vielseitig einsetzbar (in Gemüsecurrys, für Süßigkeiten, Smoothies, Cocktails oder ganz pur als Frühstücksmilch).IMG_2425 KopieGeschmacklich, vor allem in Currys steht die selbstgemachte Kokosmilch der gekauften Variante in Nichts nach. Aber sie ist natürlich nicht so dick & cremig, wie ihre Schwester aus der Dose, was aber auch manchmal etwas Gutes hat :)
IMG_2427 KopieAuch bei der Kokosmilch-Herstellung bleibt wieder ein kleiner Teil an Kokosmatsch über, mit dem man allerhand schöne Sachen anstellen kann. Zum Glück liegen Nike & ich heute auf der selben Wellenlänge und hatten beide die Idee einen kokosnussigen Artikel zu posten, sodass ich es ihr gleich tue und meinem Kokosmatsch zu ein paar leckeren Kokos-Schoko-Pops verarbeite. Anstatt der 200g Kokosraspeln habe ich einfach meinen Matsch mit ein paar extra Raspeln „verdickt“ und etwas Puderzucker (Agavendicksaft sollte auch funktionieren) & Kokosmilch hinzugefügt bis sich eine gute Kugelform-Konsitenz ergab. Den restlichen Teil der Zubereitung lest ihr bei Nike.

IMG_2484Also, falls es euch auch wie mir ergeht & ihr des Öfteren in Tränen aufgelöst vor einem kokosmilchleeren Vorratsschrank hockt, dann wisst ihr jetzt was zu tun ist. Nicht verzagen, in Kokosmilch baden!

Ich wünsche euch einen exzellenten Wochenstart, Kinners♥

Vegan Wednesday #24

Vegan WednesdayVegan Wednesday an einem Feiertag? Eigentlich die perfekte Gelegenheit 3 hübsch ausstaffierte Mahlzeiten, mindestens eine 2-stöckige Torte & genug Snacks zuzubereiten, dass man die übliche Länge des VW-Artikels locker verdreifachen kann :) Damit kann ich euch heute allerdings nicht dienen. Und dennoch hab ich mich gestern durch einige Köstlichkeiten gefuttert & musste dafür noch nicht mal einen Finger krumm machen. Wie das möglich war, erfahrt ihr jetzt!

Doch zunächst noch einmal für alle Vegan Wednesday Neulinge eine kurze Einführung in das Projekt (hach, hab ich lange nicht mehr gemacht, aber heute gibt’s ja auch kein Video, tzz.):

Vegan Wednesday??
Der “vegane Mittwoch” ist ein Projekt, das die Bloggerinnen Cara von think.care.act., Carola von twoodledrum und Julia von Mixxed Greens ins Leben gerufen haben. Es soll vor allem darum gehen, wie abwechslungsreich und vielfältig vegane Ernährung im Alltag sein kann.

Mehr zum Thema “Vegan Wednesday” und wie ihr mitmachen könnt, lest ihr hier.

Diese Woche werden die Beiträge bei Regina von Muc.Veg gesammelt und die farbenfrohen Bilder auf Pinterest präsentiert.

Frühstück

IMG_2454 Kopie

Gleich am frühen Mittwochmorgen ging’s für mich in die Lieblings-WG nach Weimar zum kollektiven Frühstück vor dem großen Seifenkistenrennen (Spacekid Headcup 2013). Bei Sekt (für die anderen) und Orangensaft (für mich :D) wurde sich durch allerhand leckere Speisen gefrühstückt. Zwar bin ich noch die einzige Veganerin am Tisch gewesen, dennoch scheute unser Gastgeber Wilhelm keine Kosten & Mühen die einfach unglaublichsten veganen Pfannkuchen auf den Teller zu zaubern. Nicht nur, dass alle erstaunt über die Schmackhaftigkeit trotz fehlender Eier waren, selbst ich habe ihm am Anfang nicht abgenommen, dass er sie ohne gemacht hat :) Mittlerweile bin ich allerdings im Besitz des wahnsinnig schwer auffindbaren Pfannkuchen-Rezepts ….von Chefkoch, haha, es springt einem quasi ins Gesicht, wenn man die Seite öffnet :) Nun gut, hier geht’s zum Rezept: süße vegane Pfannkuchen. Wer sie noch nicht kennt, sollte die Pfannkuchen auf jeden Fall mal ausprobieren! SO GUT! Tausend Dank an Wilhelm, dass du dich für mich heran getraut hast♥

Auch Maria hat sich nicht bitten lassen & leckere Schokoladen-Cupcakes mit einer göttlichen Erdnusscreme beigesteuert. Dankeschön♥ Und mit Erdnussbutter bekommt man mich eh IMMER! (Dunkle Seite der Macht? -> Habt ihr Erdnussbutter? Sowieso! -> Alles klar, ich bin dabei :D)

Meinen Beitrag „zum Fest“ hatte ich zum Glück schon am Vorabend duftend aus dem Ofen geholt. Da ich vorgestern recht wenig Zeit zum Backen hatte, wollte ich einen einfachen, aber dennoch nicht so üblichen Kuchen beisteuern. Nach kurzem Überlegen entschied ich mich für den Apfelmuskuchen von Frau S. Ein Meisterwerk, ganz ehrlich. Er ist soo lecker geworden und extrem gut angekommen! Vielen Dank, Frau S., du hast mir damit wirklich den Tag versüßt♥

Mittagessen

(Ahh, ich schreib schon wieder so viel O:)
Da ich schon damit gerechnet hatte, erst am späten Nachmittag wieder in Jena zu landen, gab’s das Mittagessen ganz dekadent aus der Lunchbox: Kartoffeln mit Gurkengemüse. Leider hab ich es total verschwitzt ein Foto davon zu machen, allerdings wollte ich demnächst eh mal über dieses Essen berichten, also geduldet euch bitte noch ein paar Tage :)

Abendessen
IMG_2723 Kopie

Nach einem kurzen Aufenthalt auf der heimischen Couch & einer kleinen Laufrunde im Park, ging’s ab zum Fussball schauen. Gefuttert wurde dabei eine ziemlich eigenwillige, aber äußerst schmackhafte Kreation an Gemüse-Allerlei, bestehend aus Karotten, Erbsen, Pilzen, Kokosmilch & dunkler Soße. An dieser Stelle, viiiielen Dank, lieber Thomas♥ Haste jut gemacht!

Hach, sich auch als Veganer mal einen Tag lang bekochen lassen, das hat schon was :)
Ich wünsche euch noch einen wundervollen Montagabend Donnerstagabend♥

Nussmilch 101: Mandelmilch

IMG_2378 KopieMal ganz vorneweg, ihr seit doch wirklich der absolute Wahnsinn. Nachdem gestern die ersten Kommentare zum Gewinnspiel eingetrudelt sind, wechselten sich Freudentränen, ein zunehmendes flaues Gefühl im Magen und absolute Auffassbarkeit in einem sehr bedenklichen Rhythmus ab :) Nach all den unglaublich lieben und bedeutenden Worten von euch♥, fällt es mir jetzt noch schwerer mich überhaupt nur ansatzweise bei euch zu bedanken. Waah, Theatralik in ihrer höchsten Form heute, furchtbar! Ok, Schluss damit, aber ich danke euch wahnsinnig!

IMG_2363 Kopie

So, nun zum eigentlichen Thema der heutigen Sitzung – Mandelmilch. Jipp, der Vitamix muss ja noch ein wenig ausgetestet werden & deshalb probiere ich mich in dieser Woche mal an ein paar Basis-Rezepten. Im „Nussmilch 101“ stelle ich euch 3 Kuh-Milch-Alternativen vor, die ihr ruckizucki selbst zu Hause nachmachen könnt. Den Anfang macht die Mandelmilch, eine mittlerweile recht bekannte & sehr beliebte pflanzliche Alternative. Ich hab in den letzten Jahren schon zich Blog-Einträge über sie gelesen und sie auch hin und wieder selbst hergestellt, allerdings nie mit einem richtig gute Mixer. Um so mehr war ich also gespannt, wie sich nun der Vitamix dieser Aufgabe stellen würde. Die Herstellung von fast allen pflanzlichen Milch-Alternativen ist sehr einfach gehalten und man braucht meistens nur 2-3 Zutaten:

Nuss bzw. Hülsenfrucht
gefiltertes bzw. abgekochtes Wasser
optional: Datteln (zum Süßen), Vanilleextrakt

Ansonsten benötigt ihr noch

einen leistungsstarken Mixer oder einen guten Pürierstab
ein feines Tuch (z.B. Mulltuch, Käsetuch, unbenutzter Nylonstrumpf, Küchen- bzw. Geschirrtuch oder mein persönlicher Favorit – die Wäschenetze von DM)
& natürlich noch eine Schüssel und eine Flasche, in der ihr die Milch aufbewahrt.

Gut, dann fangen wir mal an:

IMG_2357 KopieFür ungefähr 1,5l Mandelmilch (ein klein wenig Flüssigkeit bleibt immer in den Mandeln zurück) benötigt ihr zunächst 180g (1Cup) Mandeln. Diese weicht ihr für mindestens 8 Stunden in Wasser ein. Am besten ihr macht stellt sie über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank, dann saugen sie sich ordentlich mit Flüssigkeit voll & lassen sich so besser am nächsten Tag zu Milch verarbeiten.

Nachdem ihr also die Mandeln eingeweicht habt, befreit ihr sie erstmal vom Einweich-Wasser und werft sie dann in euren Mixer bzw. in eine Schüssel und gebt 1,5l Wasser hinzu. Bei vielen Rezepte wird von einem Verhältnis von 1:2 gesprochen, d.h. 1 Teil Mandeln 2 Teile Wasser. Haut bei mir nicht ganz hin, wie ihr seht, aber ich finde die Mischung so vollkommen schmackhaft und auch nicht zu dünnflüssig. Wer weniger möchte: für 1l Mandelmilch würde ich euch empfehlen ca. 120g Mandeln zu verwenden.

Jut, Mandeln & Wasser sind im Mixer, nun können die Süßen unter euch noch ein paar Datteln (5-6) oder etwas Vanilleextrakt hinzugeben. Je nachdem bekommt eure Milch dann einen süßlichen oder vanilligen Beigeschmack. Kann man machen, muss man aber nicht. Ich finde Mandelmilch schmeckt auch so schon dezent süßer als Soja- oder Dinkelmilch.

Deckel auf den Mixer und für 1-2min volle Kraft voraus.

IMG_2365 KopieWenn sich alle Bestandteile schön vermixt haben, sollte das Ganze dann wie ein überdimensionaler Cappuccino aussehen:
IMG_2367 KopieDann heißt es, alles in eine mit dem Wäschetuch ausgelegte Schüssel gießen. Kurz sacken lassen und dann ordentlich auspressen. Hier könnt ihr euch ruhig auslassen, denk dran je mehr Flüssigkeit ihr auspresst, desto mehr Mandelmilch habt ihr :) Hach, die Weisheit des Tages!
IMG_2368 Kopie
IMG_2369 Kopie
IMG_2372 Kopie
IMG_2373 KopieWer kein Tuch hat, kann auch ein sehr feinmaschiges Sieb benutzen. Funktioniert auch gut, allerdings habe ich den Eindruck, dass die Milch nicht so seidig wird, als wenn man einem Tuch benutzt.
IMG_2375 KopieZum Schluss der beste Part, das Abfüllen Probieren :D Mhmm, jap, kann man trinken. Am besten natürlich warm mit ordentlich Kakao oder gekühlt mit Kaffee-Eiswürfeln. Der Vitamix hat sich, wie vielleicht zu erwarten, hervorragend geschlagen. Die Milch ist wirklich sehr zart und weich geworden. Gut gemacht, Vitamix! In den nächsten Wochen wird also die Milch selbst gemacht. Halten sollte die Milch gut verschlossen im Kühlschrank so um die 4-5 Tage. Bei mir ist sie allerdings immer schon viel viel eher weg geschlürft :)

IMG_2380 KopieUnd was macht man mit dem Mandel-Matsch, also dem was bei der Herstellung übrig bleibt? Tja, ’ne ganze Menge. Ihr könnt ihn trocknen lassen und dann als Mandelmehl-Ersatz zum Kekse & Kuchen backen verwenden. Oder Frischkäse. Oder ihr vermischt ihn mit etwas Agavendicksaft, Kakao und einem Ei-Ersatz & formt kleine Makronen daraus. Die werden dann im Ofen bei 175°C ca. 20-30min gebacken (Die Backzeit hängt von der Feuchte eures Mandel-Matschs ab.)

Wenn ihr noch gute Ideen für die Restverwertung des Mandel-Matsches habt, lasst sie mal in den Kommentaren da :) Ich freu drauf!!

Einen zauberhaften „Tanz in den Mai“ wünsche ich euch♥

Vegan Wednesday #23

Vegan WednesdayWoop. Woop. It’s Peanut Butter Vegan Wednesday Time :D
Und das schon zum 23ten Mal!! Das heißt, ich kann eeeeendlich dieses Video posten: Jimmy Eat World – 23. Ein fabelhafter Song & ich lehn mich mal ganz weit aus dem Fenster und sage, auch einer ihrer besten. Naarr, egal, hört selbst:

Gesammelt wird heute bei Cara von Think.Care.Act. Dankeschöön!!

FrühstückVW_FrühstückThe Return of the Porridge – heute in KiBa-Verkleidung mit gehackten Mandeln und Schoko-Knusper-Herzen von BioVegan. Knusprig gut!

MittagessenVW_MittagLeider habe ich es schon wieder nicht geschafft an Mone’s Mittagsbox-Aktion teilzunehmen :/ Mir sind doch wirklich ganz kurz vor knapp die Kartoffeln (die waren nämlich das Thema in dieser Woche) ausgegangen. Tragisch. Jut, dafür gab’s nen leckeren Salat mit handgeformten Karotten-Falafel aus dem Backofen:

290 gr. Karotten, fein geraspelt
300 gr. Kichererbsen (aus der Dose)
60g Kichererbsenmehl
1TL Tahini (Sesam-Paste)
Saft ½ Zitrone
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1/2 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 Leinsamen-Ei
1 1/2TL Backpulver
Gewürze nach Geschmack: Salz, Pfeffer, Koriander, Kreuzkümmel, Paprikapulver

1. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen bzw. in einer Küchenmaschine verarbeiten und mit den Gewürzen abschmecken.
2. Teig zu kleinen Kugeln formen & etwas platt drücken.
3. Die Falafel auf ein Backblech legen und bei 180°C für 20min backen.

AbendessenVW_AbendDa ich noch Pastinaken über hatte & die dringend weg mussten, gab’s mal neben der üblichen Spinat-Mandel-Pizza eine kleines Experiment mit dem Wurzelgemüse. So wurde der Pizza-Boden mit etwas Soja-Sahne und Petersilie bestrichen und dünn mit Pastinaken-Scheiben belegt. Dann bei 250° für 15-20min im Ofen geröstet & im Anschluss gierig hinunter geschlungen. Und was soll ich sagen… Pastinaken auf’s Brot, da hast‘ was drauf! Wird wiederholt :)

‚tschön. Nun ist es 22:17 Uhr und ich bin eindeutig nicht mehr fähig noch irgendeinen klaren Gedanken zu fassen & ihn auf Papier zu bringen…hach..dann geh ich mal weiter „The Walking Dead“ schauen. Eine wundervolle gute Nacht euch♥

5 Days – 5 Ideas for Overnight Oats. Ein Marathon!

Es ist Frühling!! Und wie gut es sich anfühlt. Endlich wieder die Welt da drausen in vollen Zügen genießen. Bis nachtens an der frischen Luft rumkugeln. Grillen, gammeln, Grashüpfer zählen als ob es keinen Morgen gäbe. Um das alles bewerkstelligen zu können, braucht man natürlich eins – Frühstück. Und um das kümmere ich mich ganz sorgfältig in dieser Woche. 5 Tage hat die Arbeits-, Uni- & Schulwoche, das heißt also 5 mal Frühstück. Aber bitte nicht jeden Tag den gleichen Haferbrei! Nein, nein, ein bisschen Abwechslung sollte schon drin sein. Um auch gleich eine adäquate Verwendung für meine beiden Provamel Breakfast / Frühstück (was auch immer…) – Joghurts zu finden, habe ich mal den kreativen Teil meines Gehirns entstaubt & heraus kamen diese 5 wohlklingenden Overnight Oats – Varianten:

1. Banana Split Deluxe
2. PB & J
3. Nutellalicious
4. Chocolate Banana Bread
5. „Apple Pie“-ish

sounds good? Jep. Los geht!
IMG_2226Wer mit den Overnight Oats, also den ‚über Nacht eingeweichten‘ Haferflocken noch nicht bekannt ist, dem seien diese hiermit sehr ans Herz gelegt. Nicht nur, dass diese Form des „Haferbreis“ sehr viel leichter zu verdauen ist, auch Vitamine & Mineralstoffe der Haferflocken bleiben bei dieser Zubereitungsmethode, im Gegensatz zu gekochten Haferflocken fast vollständig erhalten.

Für jeweils ein Glas ‚Overnight Oats‘ benötigt ihr einmal das Grundrezept + das jeweilige Topping, welches ich unter die dazugehörigen Bilder geschrieben habe. Werft alle Zutaten in ein Glas (ca. 140/150ml), gut schütteln, so dass sich alle Zutaten vermischen & im Anschluss über Nacht im Kühlschrank deponieren. Am nächsten Tag habt ihr dann ein sorgloses & kräftigendes Frühstück, das ihr sogar mit auf Arbeit oder in die Uni nehmen könnt. Wer clever ist, bereitet an einem Abend gleich mehrere Gläser vor, so spart ihr euch die Woche über eine Menge Zeit & habt trotzdem euer tägliches Soll an morgendlicher Kalorienzufuhr bereit stehen.

Natürlich könnt ihr mit den verschiedenen Topping-Varianten herum blödeln &  experimentieren :) Vielleicht ergeben sich ja so bei ein paar von euch völlig neue Kombinationsmöglichkeiten. Lasst mal hören, welches Topping ihr am liebsten auf eure Haferflocken gebt oder was ihr gerne mal ausprobieren wollt.

Grundrezept:

25g Haferflocken
2TL Chia-Samen
75g Pflanzenjoghurt (ohne Geschmack), z.B. Breakfast/Frühstück von Provamel
80ml Pflanzenmilch (ausser bei Nutellalicious)

IMG_2225

1. Banana Split Deluxe:

1 kleine Banane, zerquetscht
Kokos-Krokant-Splitter
Schokoladensirup
Schokotropfen
Prise Salz
optional: vegane Sprühsahne, z.B. von Schlagfix

IMG_22172. PB & J:

2EL Erdnussbutter bzw. Erdnussmus
1EL eurer Lieblingsmarmelade
ein paar dazu passende Früchte, gefroren o. frisch
Prise Salz

IMG_2271

3. Nutellalicious:

20g geröstete & gehackte Haselnüsse
Schokoladen-Splitter
2TL Kakao
80ml Haselnuss-Milch, z.B. von Provamel (statt der „normalen“ Pflanzenmilch)
1-2EL Agavendicksaft
Prise Salz

IMG_2266

4. Chocolate Banana Bread:

1 kleine Banane, zerquetscht
6-7 Walnüsse, gehackt
2TL Kakao
Schokoladen-Splitter o. Schokotropfen bzw. -chips
Prise Salz

IMG_22595. „Apple Pie“-ish:

50g (2EL) Apfelmus, ungesüßt
2TL Ahornsirup
1/2 kleinen Apfel
Zimt, nach Geschmack
Prise Salz

’n Guten! & frohes frühstücken!
eure Juli

Vegan Wednesday #22

Vednesday Jey, starten wir also in eine neue Runde Vegan Wednesday. Heute ohne Umschweife & auch ohne passenden Song (es gab nur einen von Taylor Swift & den fand ich ganz furchtbar :/).

Sammelliese ist diese Woche Carola von twoodledrum & ich sehe gerade, dass schon wieder allerhand Artikel verlinkt wurden, genial :D Es werden wirklich jeden Woche mehr!!!

FrühstückIMG_1945Danke an all die tollen Bloggerinnen & Blogger, die die Methode Milchreis machen aus Reisflocken vorgestellt haben :) Musste ich natürlich sofort ausprobieren & somit gab es heute morgen reisflockigen Milchreis mit Apfel, Zimt und Erdnussbutter, denn die muss und sollte bekanntlich überall drauf :D

MittagessenIMG_1939

Meine Lunchbox füllte heute das übergebliebene Gemüse-Potpourri von gestern Abend, besser bekannt als Buddha-Bowl nach dem unbeschreiblich leckeren Rezept von Oh She Glows (Ja, ich gebe es zu, ich bin süchtig nach ihren Rezepten!!). Zusammen mit Quinoa und einem Cashew-Tahini-Dresseing war mein Mittagessen einfach ein Traum.

SnackIMG_1941

‚N Appel un‘ ’n Ei. Naja, nicht ganz, statt dem Ei gab’s ein paar Mandeln zum knabbern. Viel leckerer und das mit den Eiweißgehalt schaffen die auch allemal.

Zum Abendbrot hab ich grad noch mal eine Portion Buddha Bowl verdrückt…jaja, soo gut war es :) Jetzt aber ab in die Feder & auf den neuen Tag gefreut! Schlaft schön♥